US-Supercross Lites West
Nico Koch (KTM): In Glendale Finalqualifikation wieder knapp verfehlt
Marvin Musquin (KTM) stürzte im Vorlauf von Arlington heftig und musste ins Krankenhaus gebracht werden, wo eine Gehirnerschütterung diagnostiziert wurde. Sein Start in der Supercross-WM-Runde 11 ist fraglich.
Auf den TV-Bildern war der heftige Crash von Red-Bull-KTM-Werksfahrer Marvin Musquin nicht zu sehen. Erst jetzt
Der Red Bull KTM-Werksfahrer legte in Arlington zunächst die schnellste Qualifikationszeit hin. Eigentlich hätte es ein guter Tag für den Franzosen werden können. Er startete im Vorlauf auf Rang 3 hinter Savatgy und Plessinger und überholte Savatgy in Runde 4. In Runde 8 von 10 erwischte er auf Rang 2 liegend eine Sprungkombination nicht, sprang danach zu kurz, so dass sein Vorderrad in den Gegenhang des folgenden Hügels einschlug und er über den Lenker katapultiert wurde. Zum Glück wurde der Franzose am Boden nicht von seinem eigenen Motorrad getroffen.
Musquin blieb nach dem Crash regungslos auf der Strecke liegen, wurde von der 'Alpinestars Medical Crew' in Sicherheit gebracht und zur Beobachtung ins Krankenhaus transportiert, wo eine Gehirnerschütterung diagnostiziert wurde. Platzwunden mussten mit mehreren Stichen genäht werden.
Ob Musquin schon am Dienstag zu WM-Runde 11 wieder antreten kann, ist derzeit noch völlig unklar und wird vom Team kurzfristig entschieden.
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