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Evans führt nach dramatischem Freitag in Schweden
Toyota-Pilot Elfyn Evans konnte nach einem spannenden Freitag sich bei der Rallye Schweden an der Spitze halten. Nach intensiven Auseinanderssetzungen liegen gleich fünf Fahrer innert 9,1 Sekunden vorne.
WRC
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Bei der einzigen reinen Schnee-Rallye der FIA-Rallye-Weltmeisterschaft gab es mehrere Führungswechsel auf den heutigen sieben schnee- und eisbedeckten Wertungsprüfungen. Der Waliser Evans gab zu Beginn das Tempo vor und führte zur Mittagszeit. Als sich Bedingungen änderten, kam es zu Führungswechseln.
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Takamoto Katsuta (Toyota) setzte sich auf WP5 kurzzeitig an die Spitze, bevor Evans kontern konnte und die Spitzenposition zurückeroberte. Als die Dunkelheit während die Bäck-Prüfung hereinbrach, setzte sich Ott Tänak (Hyundai) an die Spitze - nur um seinen Vorsprung auf der letzten Umea-Sprintprüfung wieder zu verlieren. Wegen abgenutzter Reifen verlor er wertvolle Zeit. Die Gelegenheit nutzte Evans mit einer Bestzeit auf der letzten Prüfung um wieder in Führung zu gehen. Katsutas gutes Tempo brachte ihn auf 0,6 Sekunden an Evans heran, während Tänak mit 2,5 Sekunden Rückstand auf Platz drei abrutschte. Adrien Fourmaux (Hyundai) war am Vormittag sehr gut unterwegs und gewann gleich zwei Prüfungen. Sein Momentum ging am Nachmittag etwas verloren, trotzdem beendete der Franzose den Tag dennoch als starker Vierter, nur 5,4 Sekunden hinter Tänak. Ein Ausrutscher auf WP5 - in der gleichen kniffligen Kurve, in der auch Kalle Rovanperä und Josh McErlean in Schwierigkeiten kamen, kostete ihm wertvolle Zeit.
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Titelverteidiger Thierry Neuville kämpfte auf den ersten heutigen Prüfungen mit Untersteuern, fand dann im Laufe des Tages in einen guten Rhythmus. Ein WP-Sieg half ihm wichtige Zeit aufzuholen. Mit 9,1 Sekunden Rückstand liegt er aktuell auf dem fünften Gesamtrang.
Der zweimalige Weltmeister Rovanperä (Toyota) erlebte einen untypisch schwachen Tag. Der Finne konnte sich auf keiner Etappe unter den ersten Drei platzieren und lag am Ende 16,4 Sekunden hinter Neuville.
Martiņs Sesks beeindruckte bei seiner Rückkehr im M-Sport-Ford Puma mit zwei Top-Drei-Prüfungszeiten auf dem Weg zum siebten Platz. Teamkollege McErlean, der erst zum zweiten Mal in der Rally1-Kategroie startete, baute weiter Selbstvertrauen auf und beendete den Tag als Achter. Sami Pajari (Toyota) zeigte ein starke Leistung, wurde aber durch einer harten Berührung mit der Schneebegrenzung zurückgeworfen. Ein Reifen hatte sich bei der Aktion von der Felge gelöst, was ihn auf Platz neun zurückwarf. Ford-Pilot Grégoire Munster komplettierte die Top 10.
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Oliver Solberg (Toyota) liegt in der WRC2-Kategorie an der Spitze. Das brisante Ford-Damenduell um das Cockpit für die weitere WRC3-Saison führt nach sieben Wertungsprüfungen Claire Schönborn mit 1.25,3 Minuten Vorsprung auf Lyssia Baudet an. Die vorletzte Etappe am Samstag bietet reichlich Gelegenheit für weitere Wendungen und umfasst sieben Hochgeschwindigkeitsetappen über 101,96 Kilometer. Rallye Schweden, Zwischenklassement Freitag nach acht von 18 Wertungsprüfungen 1. Evans/Martin (Großbritanien) Toyota 1:08.36,5 Stunden 2. Takamoto/Johnston (Japan) Toyota +0,6 Sekunden 3. Tänak/Martin (Estland) Hyundai +2,5 4. Fourmaux/Coria (Frankreich) Hyundai +7,9 5. Neuville/Wydaeghe (Belgien) Hyundai +9,1 6. Rovanperä/Halttunen (Finnland) Toyota +25,5 7. Sesks/Francis (Lettland) Ford +43,6 8. McErlean/Treacy (Irland) Ford +1.02.6 Minuten 9. Pajari/Salminen (Finnland) Toyota +1.10.6 10. Munster/Louka (Luxemburg) Ford +1.22,5
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Toyota Gazoo Racing World Rally Team
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Toyota Gazoo Racing World Rally Team
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