Toyota-Pilot Rovanperä gewann mit knappen Vorsprung die erste Wertungsprüfung der Rallye Japan auf einer eng abgesteckten 2,75 Kilometer langen Strecke im Kuragaike Park.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Die Auftaktprüfung zeigte noch nicht den Charakter der weiteren WPs der nächsten Tage auf. Zuvor war auf der gleichen Piste auch der Shakedown des 13. und vorletzten WM-Laufs 2025 ausgefahren worden.
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Der WM-Führende Elfyn Evans im Toyota hatte noch beim unverbindlichen Aufgalopp vor Lokalheld und Teamkollegen Takamoto Katsuta die schnellste Zeit gefahren. Doppelweltmeister Rovanperä fuhr dann in WP1 die Bestzeit - 6,3 Sekunden schneller als die beste Shakedown-Zeit, obwohl der Finne nicht das beste Gefühl mit seinem GR YarisRally1 hatte. "Hoffen wir mal, dass es morgen doch etwas besser läuft, wenn die Prüfungen offener ausgelegt sind", kommentierte er den Tag.
Hyundai-Pilot Ott Tänak platzierte sich mit gerade 0,1 Sekunden Rückstand auf Rovanperä als Zweitschnellster. Insgesamt war es überhaupt sehr eng zu gegangen, da die ersten Acht innerhalb von nur einer Sekunde lagen.
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"Ich wünsche mir, dass wir unser Tempo über das das ganze Wochenende aufzeigen können“, meinte Tänak. „Leider war es heute nur ein Mickey Maus-Kurs - aber mal sehen, was kommt. Es stehen sehrr anspruchsvolle Etappen bevor, da muss man hier wirklich voll konzentriet bei der Sache sein".
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Takamoto Katsuta liegt nach dem ersten Tag auf Platz drei, 0,3 Sekunden hinter Rovanperä, während die Titelanwärter Sébastien Ogier und Elfyn Evans auf den Plätzen vier und sechs liegen - dazwischen liegt ein weiterer Toyota mit Sami Pajari am Steuer.
Katsuta lächelte: "Es wird wie immer ein langes Wochenende, also muss ich morgen erst einmal gut frühstücken. Ich fühle mich auf dieser Etappe nie wohl, aber die Zeit ist in Ordnung. Ich werde mein Bestes geben, um ein gutes Ergebnis zu erzielen". Hyundai-Fahrer Adrien Fourmaux teilte sich mit Evans die sechstbeste Zeit - 0,8 Sekunden hinter Rovanperä. Der noch amtierende Weltmeister Thierry Neuville (Hyundai) lag weitere 0,2 Sekunden zurück.
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Gregoire Munster war der schnellste M-Sport Ford Puma-Pilot. Rally2-Pilot Oliver Solberg (Toyota) kämpfte sich auf den 10. Gesamtrang vor und war noch 0,1 Sekunden schneller als Ford-Talent Josh McErlean. Der spanische Toyota-Piloti Alejandro Cachon übernahm am Auftakttag die Führung in der WRC2, mit knappen 0,1 Sekunden vor Nikolay Gryazins (Skoda) mit nur 0,1 Sekunden hinter dem Toyota des Spaniers. Der nicht punkteberechtigte Solberg distanzierte Cachon um 0,3 Sekunden.
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