Jari-Matti Latvala hat beim Shakedown zum fünften Lauf der Rallye-Weltmeisterschaft in Argentinien die inoffizielle Bestzeit vor dem Vorjahressieger Hayden Paddon erzielt.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Beim Shakedown zur Rallye Argentinien hat Jari-Matti Latvala auf dem 6.01 km langen Schotterkurs bei Villa Carlos Paz, der Drehscheibe des südamerikanischen Schotter-Klassikers, die schnellste Zeit mit 4:02,0 Minuten gesetzt. In der inoffiziellen Zeittabelle war der Schweden-Gewinner Latvala im Toyota Yaris WRC aber nur eine Zehntelsekunde schneller als der Vorjahressieger Hayden Paddon im Hyundai i20 Coupé WRC, gefolgt ebenfalls von nur einer Zehntelsekunde Abstand von dessen Teamkollegen Dani Sordo. Der Tabellenführer Sébastien Ogier reihte sich im Ford Fiesta WRC mit der fünfbesten Zeit von 4:03,0 Minuten hinter dem Korsika-Sieger Thierry Neuville im dritten Hyundai i20 Coupé WRC ein.
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Die erste von 18 Prüfungen wird am Donnerstag gegen Mitternacht (MESZ) auf einen nur 1,75 langen Parcours in Cordoba ausgetragen. Am Freitag stehen acht weitere Prüfungen (= 140,56 km) auf dem sportlichen Programm. Der Shakedown wurde für ein Stunde unterbrochen. Ein Zuschauer musste wegen eines Herzinfarktes ärztlich versorgt werden.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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