Das spanische Unternehmen «Sistemas Integrales de Telecomunicacion» (SIT) ist ab 2013 für die Zeitnahme und das Trackingsystem in der Rallye-Weltmeisterschaft verantwortlich.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Die FIA hat sich für eine neue Zeitnahme in der Rallye-WM entschieden. Ab der nächsten WM-Saison ist "Sistemas Integrales de Telecomunicacion" (SIT) aus Madrid für die Zeitnahme und das Trackingsystem verantwortlich. Dies verkündete die FIA am heutigen Mittwoch. SIT ersetzt das ein Jahrzehnt in der WM tätige britische Unternehmen "Stage One Technology". SIT soll auch um die weitere Entwicklung der Datenverarbeitung, die Zusammenarbeit mit dem Fernsehen und den digitalen Medien kümmern. SIT hat seinen Sitz in Madrid und hat 78 technisch hoch qualifizierte Mitarbeiter, die sich in vielen Bereichen des Sports auskennen. Zudem besitzt das Unternehmen sieben Flugzeuge und acht Hubschrauber. Es ist seit 1985 im Rallyesport in der Telekommunikationstechnik tätig wie zum Beispiel bei der Rallye Catalunya, Rallye Portugal, in der Spanischen Rallye-Meisterschaft, Baja Espana, beim Race of Champions und auch bei der Spanienrundfahrt "La Vuelta". Das Unternehmen ist exklusiver Repräsentant von Tag Heuer in Spanien seit 1992.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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