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Ogier gewinnt Rallye Chile und übernimmt WM-Führung
Mit seinem fünften Saisonsieg bei der Rallye Chile hat Toyota-Pilot Sebastian Ogier die Tabellenführung in der Rallye-WM okkupiert. Der bisherige WM-Führende Evans (Toyota) wurde Zweiter vor Fourmaux (Hyundai).
WRC
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Der achtfache Weltmeister Ogier gewann den elften Rallye-WM-Lauf der Saison in einer engen Entscheidung mit 11,0 Sekunden Vorsprung auf Evans. Toyota ist mit dem Chile-Triumph mit nun 103 Rallye-WM-Siegen auch der erfolgreichste Hersteller in der Geschichte der Rallye-Weltmeisterschaft. Der japanische Autobauer hat Citroën überflügelt.
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Der Vorsprung von Toyota im Zwischenklassement der Meisterschaft gegenüber Hyundai beträgt nun 125 Punkte. Ogier, der zu Saisonbeginn eigentlich nur ein stark reduziertes WM-Programm fahren wollte, übernimmt mit seinem Sieg nun mit zwei Punkten Vorsprung auf Evans die zwischenzeitliche WM-Führung. Mit Kalle Rovanperä liegt mit 21 Punkten Rückstand auf Platz drei der Meisterschaft ein weiterer Toyota-Pilot mit vorne. Der zweifache Weltmeister hatte am Freitag in Führung gelegen. Nach einem Einschlag in eine Böschung und einem daraus resultierendem Reifenschaden verlor der Finne viel Zeit und belegte schließlich den sechsten Platz. Die Meisterschaftschancen von Ott Tänak bekamen einen herben Dämpfer, als er nach einem Motorschaden seines Hyundai am Freitag in der letzten Wertungsprüfung ausfiel und der Este seine zwischenzeitliche Führung abgeben musste. Er liegt nun 43 Punkte hinter Ogier und hat nur noch 15 Zähler Vorsprung auf seinen Hyundai-Teamkollegen Thierry Neuville, der in Chile Vierter wurde.
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Toyota-Rookie Sami Pajari rundete die Top 5 der Gesamtwertung ab und lag nur 4,4 Sekunden hinter dem Weltmeister, was eine seiner bisher besten Rally1-Leistungen darstellt. Takamoto Katsuta wurde Sechster vor dem besten Ford-Piloten Gregoire Munster
Dessen M-Sport-Teamkollege Josh McErlean kam außerhalb der Top 10 ins Ziel, nachdem er sich in der ersten Etappe einen gefährlichen Hochgeschwindigkeitszwischenfall überstanden hatte. Probleme mit der Kraftstoffzufuhr hatten ihn am Samstag zur Aufgabe gezwungen.
Gewinner Ogier kommentierte: „Es war sicherlich ein schwierigeres Wochenende als zuletzt in Paraguay. Wir mussten mehr kämpfen und ich war morgens immer vielleicht noch nicht wach genug um voll zu attackieren. Aber wir können mit unserer Aufholjagd wirklich zufrieden sein. Diese Punkte haben wir uns redlich verdient, nachdem wir in Paraguay wegen des Wetters verloren haben. Es ist einfach großartig nun die Weltmeisterschaft anzuführen“. Oliver Solberg belegte den neunten Platz in der Gesamtwertung und gewann die WRC2-Kategorie. Dadurch krönte sich der Toyota-Pilot vorzeitig zum Weltmeister. Nikolay Gryazin wurde Zweiter in seiner Klasse, Jan Solans Dritter.
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Rallye Chile, Endergebnis nach 16 Wertungsprüfungen 1. Ogier/Landais (Frankreich) Toyota +2:55.42,1 h 2. Evans/Martin (Großbritannien) Toyota +11,0s 3. Fourmaux/Coria (Frankreich) Hyundai +46,5
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4. Neuville/Wydaeghe (Belgien) Hyundai +59,0 5. Pajari/Salminen (Finnland) Toyota +1.03,4m 6. Rovanperä/Halttunen (Finnland) Toyota + 1.35,7 7. Katsuta/Johnsten (Japan) Toyota +2.14,0 .
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8. Munster/Louka (Luxemburg) +2.44,1 9. Solberg/Edmondson (Schweden) Toyota +8.18,6 10. Gryazin/Aleksandrov (Bulgarien) Skoda +8.59,0
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