Erstes Dakar-Drama 2018? Tscheche nach Sturz im Koma
Bei seiner vierten Dakar-Teilnahme steht der Tscheche Ondrej Klymciw vor seiner vielleicht größten Herausforderung. Bei einem schlimmen Sturz auf Etappe 3 verletzte er sich an der Wirbelsäule.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Es dringen nur wenige Informationen aus Peru zum Gesundheitszustand von Ondrej Klymciw nach Europa durch. Sicher ist: Der 32-Jährige Privatier war am Montag auf der dritten Etappe schwer gestürzt und bei seiner Bergung per Helikopter bewusstlos. Das Motorrad von Klymciw wurde nach Aussage anderer Dakar-Teilnehmer völlig zerstört und in mehrere Teilen gerissen. Im Krankenhaus in Lima wurde mindestens ein Wirbelbruch festgestellt, der eine Operation erforderlich machte.
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Weiter wird über Klymciw von einem Schädel-Hirn-Trauma berichtet und dass der Husqvarna-Pilot in ein künstliches Koma versetzt wurde. Diese Meldungen wurden jedoch nicht offiziell bestätigt. Tschechische Medien zitieren Klymciws Frau Teresa, wonach es keine besorgniserregende Schwellungen des Gehirn geben soll. Außerdem soll er eine Lungenquetschung erlitten haben.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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