Bei der legendären Ralle Dakar 2019 nehmen überdurchschnittlich viele Rookies teil. Einige der Debütanten trauen sich sogar zu, die härteste Rallye der Welt ohne jeglichen Support zu überleben.
Am vergangenen Wochenende fand in Kuala Lumpur das große MotoGP-Saisonstartevent statt. SPEEDWEEK.com-Autor Adam Wheeler mit einer Bewertung der visuell opulenten Eröffnungsveranstaltung.
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Die Dakar 2019 wird mit 5537 km einer der kürzesten aller Zeiten sein, weniger anspruchsvoll wird sie deswegen aber nicht. Die zehn zu absolvierenden Etappen führen überwiegend über sandiges Terrain, es wird eine Marathon-Etappe und zwei Massenstarts geben.
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Besonders gefordert ist die Motorradfraktion, die körperlich an ihre Grenzen geführt wird und, egal ob Hitze oder Kälte, dem Wetter direkt ausgesetzt ist. Bei der 41. Ausgabe der härtesten Rallye der Welt sind es 138 Piloten, die sich dieser Herausforderung stellen. Davon 51 sind zum ersten Mal bei einer Dakar am Start. 33 Teilnehmer starten in der Kategorie 'Original by Motul', die keinerlei Hilfe erhalten und sich nach den Etappen im Kampf gegen die Erschöpfung selbst um die mechanische Instandhaltung ihrer Motorräder und das Beheben von technischen Problemen kümmern müssen.
Erstaunlich: Unter den 33 Piloten der Original by Motul-Disziplin befinden sich sogar 14 Rookies – als wäre die Bewältigung der Rallye Dakar allein nicht schon Herausforderung genug.
Am vergangenen Wochenende fand in Kuala Lumpur das große MotoGP-Saisonstartevent statt. SPEEDWEEK.com-Autor Adam Wheeler mit einer Bewertung der visuell opulenten Eröffnungsveranstaltung.
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