Fanentwurf: So sieht der neue DTM-Meisterpokal aus
Motorsport-Fans hatten die Chance, DTM-Geschichte zu schreiben: Sie konnten erstmalig die Trophäe für den Fahrertitel gestalten. Der Sieger steht nun fest.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Über 100 Entwürfe wurden innerhalb weniger Wochen eingereicht. Eine Jury bestehend aus mehreren Fahrern stellte Ende Juli die drei besten Kreationen dem internationalen DTM-Publikum vor. Die Fans selbst haben in einer Votingphase entschieden, welchen Pokal der Champion im Oktober in den Händen halten darf.
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Der Sieger des Wettbewerbs ist der Entwurf von Erik Ulbricht. Der 22-Jährige studiert Produktdesign in Hannover. Er verwies die Entwürfe von Catharina Stiegler und Michael Müller auf die Plätze zwei und drei. Bis aus der Idee letztendlich ein echter Pokal wird, ist es noch ein ganzes Stück Arbeit. Denn bevor der Pokal in Produktion geht, muss der perfekten Materialmix gefunden werden.
Dem Gewinner winkt nun ein einmaliges Pokalfinale: ein DTM-Wochenende am Hockenheimring (13.-15. Oktober) mit VIP-Treatment inklusive Pokalübergabe, einer Fahrt mit dem DTM-Renntaxi sowie einem Meet&Greet mit dem DTM-Champion 2017.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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