Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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"Ich bin schon zwei Tage gefahren, und es lief bisher sehr gut. Die Schläge auf dem Eis machen nach meinem Halswirbelbruch keine Probleme mehr", freut sich der Eisspeedway-Star über die gut verheilte Verletzung. Zur Mitte der letzten GP-Saison hatte er sich den 7. Wirbel gebrochen, trotzdem verteidigte er seine Bronzemedaille aus dem Vorjahr.
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"Ich fühle mich topfit und freue mich schon auf mein erstes Rennen", blickt der Österreicher auf den Santa-Cup voraus. Bis zum Heiligabend will der Saalfeldener verschiedene Set-ups und Motoren testen. "Die Bahnverhältnisse sind traumhaft, Eis gibt es hier genug. Wir probieren allerhand Material aus." Auch von seinen neuen Mechaniker ist Zorn begeistert: Er ist in Schweden bei den Tests dabei, bei den vier Rennen des Santa Cups ebenfalls. "Das Rennen gewinnt man nicht selbst, sondern nur mit deinem Team", weiss Zorn. Wie sich Zorn auf die Saison vorbereitet hat, wie lange er noch fahren will und was sein grosser Traum ist, lesen Sie auf ausführlichen zwei Seiten in Ausgabe 51 der neuen Wochenzeitschrift SPEEDWEEK – seit 8. Dezember am Kiosk!
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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