Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Weiterlesen
Werbung
Rang 1 am Morgen, Rang 3 am Nachmittag – das liest sich ermutigend für Sebastian Vettel. Aber es gab auch einen Wermuts-Tropfen: eine ganze Weile lang war der Rennwagen mit der Startnummer 5 nicht auf der Strecke zu sehen.
Werbung
Werbung
"Stimmt", sagt Vettel, "wir hatten ein Problem mit dem Bremspedal, aber nichts Gravierendes. Es war etwas zu weich und der Pedalweg war zu lang. Das ist hier nicht so schlimm wie, sagen wir auf einer Piste wie Melbourne oder Montreal, aber unangenehm war’s trotzdem. Das kostete etwas Zeit." "Der neue Pistenteil fällt vor allem mit der Bodenwelle in Kurve 11 auf. Da versetzt es alle Rennwagen, und es fühlt sich im Cockpit an, als würde man vom Stuhl fallen. Ich bin etwas überrascht, dass so etwas in einem neuen Streckenteil passiert. Aber die Passage ist recht flüssig, schneller als erwartet. Es macht aber immer noch Spass, in Silverstone zu fahren."
Und für wie konkurrenzfähig hält Vettel sein Auto? "Ich glaube, es läuft recht flott. Wir sind gut gerüstet für Samstag und Sonntag, und ich freue mich auf Morgen."
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.