Erstmals nach der Verpflichtung des 16jährigen Max Verstappen spricht der bei Toro Rosso am Ende der Saison überflüssige Jean-Eric Vergne über seine Gefühle.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Jean-Eric, wann hast du die schlechte Nachricht erhalten?
Ich hatte das nicht erwartet. Aber ich habe meine Fähigkeiten unter Beweis stellen können. Die Entscheidung hat nichts mit den Ergebnissen zu tun. Ich bin wohl zu alt, um für Toro Rosso zu fahren. Darum hat das Team diese Wahl getroffen. Aber ich bin stark genug, um damit umzugehen.
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An meinem Einsatz überhaupt nichts. Es bedeutet höchstens, dass ich noch mehr unter Beobachtung stehe als zuvor. Mein Etikett Toro Rosso wird nun langsam verschwinden. Dann werde ich nur noch nach Ergebnissen beurteilt, und ich kann meine Stärken zeigen. Die Situation ist nicht neu für mich – ich hatte im Laufe meiner Karriere schon immer Herausforderungen zu bewältigen.
Aber du musst im Kern doch total verblüfft gewesen sein. Da gibt es nicht viel zu sagen. Ich werde jetzt nicht meine Energie damit vergeuden, die Dinge stundenlang zu hinterfragen.
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Und was nun? Ich weiss es nicht. Das ist noch alles ziemlich frisch. Aber ich denke oft an Daniel Ricciardo, und dann bin ich optimitisch. Ich bin durch die gleiche Schule gegangen. Und schau dir an, was er nun bei Red Bull Racing leistet. Die beste Hilfe sind meine Freunde, die nun für mich aktiv werden. Ich weiss, dass ich einen guten Namen habe in der Formel 1. Nun wird von mir erwartet, dass ich stark bleibe, und genau das habe ich vor. Ich bin ein Kämpfer. Bist du nicht wütend? Das ist sinnlos, denn Wut hilft mir nicht weiter.
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Sébastien Buemi hat ebenfalls seinen Platz bei Toro Rosso verloren. Nun fährt er Langstreckenrennen für Toyota. Kommt das für dich in Betracht? Mein Platz ist in der Formel 1. Hier gehöre ich hin. Und ich werde alles tun, um hier zu bleiben.
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