Toto Wolff: «Nächstes Jahr gehen wir in den Zoo»

Von Petra Wiesmayer
Formel 1
Von witzig bis sarkastisch waren die Kommentare der Fahrer und der in der Formel 1 beteiligten Protagonisten im vergangenen Jahr. SPEEDWEEK.com hat für Sie einen kleinen Querschnitt der Saison zusammengestellt.

Schlagfertig und einfallsreich zeigten sich Sebastian Vettel, Lewis Hamilton, Nico Rosberg und Co. in der abgelaufenen Saison. Hier einige Zitate aus der ersten Saisonhälfte 2014.

«Es wäre schön, wenn man den Motor hört und nicht die quietschenden Reifen. Wir sind schließlich nicht auf dem ADAC-Übungsplatz.»

Weltmeister Sebastian Vettels Meinung über den mangelnden Sound der neuen V6-Turbomotoren.

«Ich wünschte, ich würde ihn hochkriegen!»

Bernie Ecclestone im März über eben diesen Sound.

«Es hört sich eher an, als würde der Staubsauger nebenher laufen und nicht, als würde ein Rennauto fahren. Schön, dass man sich wegen der leiseren Motoren nun unterhalten kann.»

Nochmal Sebastian Vettel über die Motoren.

«Ich war über den neuen Motorsound nicht entsetzt. Ich war darüber entsetzt, dass es keinen gibt.»

Nochmal Bernie Ecclestone über den Motorsound.

«Mehr abnehmen kann ich nun wirklich nicht, außer man nimmt mir ein Bein ab.»

Lotus-Pilot Romain Grosjean über den Diät-Wahn in der Formel 1.

«Ok Felipe. Valtteri ist schneller als du.»

Funkspruch an Felipe Massa beim Grand Prix von Malaysia, der beim Brasilianer unangenehme Erinnerungen zurückbrachte.

«Wo liegen die Schwächen des Ferrari? Im Prinzip überall.»

Ferrari-Teamchef Stefano Domenicali am 1. April 2014, eine Woche vor seinem Rücktritt.

«Wenn man eine funktionierende Ehe hat, dann flirtet man nicht mit jemand anders.”

Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff im Mai über einen möglichen Wechsel in der Fahrerbesetzung für 2015.

«Wir sind Teamkollegen, keine Freude.»

Lewis Hamilton nach dem Grand Prix von Monaco über sein Verhältnis zu Nico Rosberg.

«Es scheint so, als hätte Seb mein Auto bekommen.»

Mark Webbers ironische Einschätzung des Kräfteverhältnisses zwischen Sebastian Vettel und Daniel Ricciardo im Juni.

«Wir haben entschieden, das doch besser den Profis zu überlassen. Lewis und Nico sind Rad an Rad bei Tempo 300 besser als wir bei 30.»

Toto Wolff über den Massensturz beim Radrennen einer Teambuilding Maßnahme von Mercedes in Österreich.

«Nächstes Jahr gehen wir in den Zoo.»

Toto Wolff über die Pläne für die nächste Teambuilding Maßnahme.

«Das ist, als würde man ins Gefängnis kommen, weil man einen Schokoriegel geklaut hat.»

Sebastian Vettel über eine harte Strafe wegen eines Unsafe Release beim Grand Prix von Deutschland.

Siehe auch

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Lewis Hamilton: Hunger auf mehr als Formel 1

Mathias Brunner
​Lewis Hamilton ist nach 2008, 2014, 2015, 2017, 2018 und 2019 zum siebten Mal Formel-1-Weltmeister. Doch sein Erbe besteht nicht aus Bestmarken, die er reihenweise niederreisst. Sein Erbe reicht erheblich weiter.
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