Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Weiterlesen
Werbung
Der GP2-Test Anfang des Monats in Jerez soll keine Empfehlung gewesen sein. Nun sickerte durch: Citroen-Rallye-Star Sébastien Loeb bekomme keine offenbar nötige Superlizenz für den geplanten Gaststart bei der F1 in Abu Dhabi.
Werbung
Werbung
Der fünfmalige Rallye-Weltmeister Loeb, sollte als Red Bull-Pilot in Arabien für Toro Rosso fahren. Der Elsässer verfolgt das Ziel eines GP-Starts schon lange, hat aber angeblich keine Ambitionen auf eine dauerhafte F1-Karriere.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.