Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Weiterlesen
Werbung
Das Rennen der Moto2-Klasse war wie so oft an Spannung kaum zu übertreffen. Vor allem Scott Redding, Andrea Iannone, Pol Espargaró und Marc Márquez boten den Fans eine fantastische Show im Kampf um den Sieg.
Werbung
Werbung
Am Ende hatte Pol Espargaró die Nase vorn. Marc Márquez sicherte sich den zweiten Rang und sammelte weitere 20 Punkte im Kampf um den WM-Titel in der Moto2-Klasse. Nach dem Rennwochenende in Aragón liegt der Suter-Pilot 48 Punkte vor seinem Titelrivalen Espargaró. Márquez lieferte sich mit Andrea Iannone einen harten Kampf um Rang 2, bevor er versuchte auch den Führenden Pol Espargaró einzuholen, doch dieses Unterfangen scheiterte. "Als ich Iannone kurz vor dem Ende des Rennens überholte, dachte ich, dass ich Pol abfangen kann, aber ich habe entschieden, dass dieses Risiko zu gross gewesen wäre. Ich musste an die Weltmeisterschaft denken", erklärte der Spanier.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.