Dominique Aegerter: «Das brachte kaum etwas»
Im dritten Moto2-Training war Haftung ein Wunschdenken. Auch der Schweizer Suter-Fahrer gewann bei Wind und Regen wenig Erkenntnisse.
"Was kann man da sagen? Zu Beginn hatte es soviel Sand wie noch nie auf der Piste. Ich habe drei oder vier Runden gedreht, dann hat der Regen eingesetzt. Und so ging es weiter." Dominique Aegerter war anzusehen, dass er sich das dritte Moto2-Training anders vorgestellt hatte. Der Schweizer Suter-Pilot beendete die Rutschpartie auf Rang 10, wie alle anderen Spitzenfahrer kam aber auch Aegerter nicht an die Zeit vom Vortag heran.
An echte Abstimmungsarbeit war bei Technomag-carXpert nicht zu denken. "Wir wollten eigentlich eine andere Abstimmung an der Suter MMX2 ausprobieren, aber auch einige unterschiedliche Getriebeabstufungen testen. Aber da die Strecke langsamer war als gestern, brachte das kaum etwas. Für das Qualifying vom Samstag bleibt mein Ziel unverändert: Ich will so nahe wie möglich an die Top-5 an", kündigte der 22-Jährige an.
Aegerter musste die Übermacht des Kalex-Quartetts Takaaki Nakagami, Pol Espargaró, Esteve Rabat und Scott Redding anerkennen. "Wenn man die Zeiten analysiert, sieht es so aus, als seien die schnellsten Vier im Moment für uns nicht erreichbar. Doch zwischen den Plätzen 5 und 10 sind die Abstände sehr gering. Ich denke, das wird am Sonntag ein netter Kampf da draussen. Wenn die Bedingungen einigermassen normal sind, werde ich bereit sein", hofft der Kämpfer auf die gewohnte Trockenheit und wenig Wind in Losail.
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