Am vergangenen Wochenende fand in Kuala Lumpur das große MotoGP-Saisonstartevent statt. SPEEDWEEK.com-Autor Adam Wheeler mit einer Bewertung der visuell opulenten Eröffnungsveranstaltung.
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Fünf Jahre verbrachte der Spanier Toni Elias (26) in der MotoGP-Klasse. Obwohl er mit der Gresini-Honda das Jahr 2009 nach einer starken zweiten Saisonhälfte als WM-Siebter und damit zweitbester Privatfahrer hinter Colin Edwards (Yamaha Tech3) abschloss, fand er für 2010 keinen MotoGP-Platz mehr.
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Elias hat jedoch gute Chancen, im Team von Fausto Gresini bleiben zu können. Aber nicht in der MotoGP-, sondern in der neuen Moto2-Klasse. "Ich habe mehrere Angebote", sagt Elias. "Ich schaue sie mir alle sehr genau an. Ich hoffe, dass ich bald auch etwas von Fausto Gresini höre, der noch auf der Suche nach Sponsoren für seine neues Moto2-Projekt ist. Nächste Woche werde ich mehr wissen. Da wir bereits Dezember schreiben, will ich meine Entscheidung, für welches Team ich 2010 fahren werde, möglichst bald treffen."
Moto2 betrachtet Elias als willkommene Herausforderung. "Alles wird neu sein, und ich werde zusammen mit dem Team ein neues Fahrwerk entwickeln können. Das ist eine sehr reizvolle Aufgabe. In der MotoGP-Klasse war etwas Vergleichbares nicht möglich. Es wird aber nicht einfach werden, denn die Anzahl und Qualität der Gegner ist beeindruckend. Das wird ein harter Kampf werden, das verspreche ich."
Am vergangenen Wochenende fand in Kuala Lumpur das große MotoGP-Saisonstartevent statt. SPEEDWEEK.com-Autor Adam Wheeler mit einer Bewertung der visuell opulenten Eröffnungsveranstaltung.
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