Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Dass Luca Amato beim Grand Prix im MotorLand Aragón sein WM-Debüt geben wird, stand schon länger fest. Eine Wildcard für den Bergisch Gladbacher hatte sein Manager Harald Eckl längst besorgt gehabt. Diese ist nun aber gar nicht nötig: Amato wird sein GP-Debüt im Mapfre-Aspar-Team von Jorge Martinez geben, wo er auf Kalex-KTM den bisherigen Stammfahrer Hector Faubel ersetzt.
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Amato wird damit Teamkollege von Jonas Folger, der ebenfalls im Laufe der Saison für Alberto Moncayo eingewechselt worden ist. "Unseren Geldgebern aus Spanien sind zwei schnelle Deutsche lieber als zwei langsame Spanier", erklärte Aspar-Sportdirektor Gino Borsoi schon in Misano unverblümt. Amato erreichte vor rund vier Wochen das Mindestalter von 16 Jahren. Aspar wurde durch seine starken Leistungen in der Spanischen Moto3-Meisterschaft auf das Talent aufmerksam. Nach seinem Sturz in Führung liegend beim letzten Rennen in Albacete verlor Amato zwar den Titelkampf gegen Alex Marquez. Aber das Rennen in Aragón hatte Amato gewonnen, der letztjährige IDM-125-Vizemeister kann sein Debüt also auf einer wohlbekannten Piste geben. Der 16-Jährige wird die Startnummer 29 bekommen.
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