Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Red-Bull-KTM-Teambesitzer Aki Ajo empfing auf dem Sachsenring einen nicht alltäglichen Besuch. Valentino Rossis Kumpel Uccio Salicce fragte wegen eines Gesprächstermins an!
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"Wir reden schon seit einiger Zeit miteinander", erklärte Ajo. "Valentino hat ja diese Stiftung ‹We are 46› gegründet, mit der er junge Fahrer sucht und unterstützt. Er hilft zum Beispiel Fenati und Antonelli und will die beiden richtig weiterbringen. Da ich anscheinend den Ruf habe, immer an jungen Talenten interessiert zu sein, stehe ich mit Rossis Unternehmen seit längerem in Kontakt. Auch sein Berater Davide Brivio ist verwickelt, den ich schon seit vielen Jahren kenne. Damals war er Manager von Lukas Pesek, der in der 125er-WM für mich gefahren ist." Und worum ging es bei diesem aktuellen Gespräch? Ajo: "Uccio hat darüber geredet, ob wir in der Weltmeisterschaft oder in der Spanischen Moto3-Meisterschaft auf irgendeine Art zusammenarbeiten könnten. Konkret wurde noch nichts besprochen."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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