Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Alex Márquez aus dem Estrella Galicia-0,0-Honda-Team machte seine schwache Freitag-Vorstellung im Moto3-Qualifying bald vergessen.
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Der WM-Leader sorgte mit 1:36,387 min frühzeitig für eine klare Bestzeit. SKY-VR46-KTM-Pilot Romano Fenati lag 25 Minuten vor Schluss 0,305 sec hinter ihm, Miller war nur auf Platz 17 zu finden, er kümmerte sich noch um ein Race-Set-up. 18 Minuten vor Schluss rückte Jack Miller (in der WM 25 Punkte hinter Márquez) mit 1:36,883 min auf Platz 6 vor.
Márquez führte immer noch vor Fenati, Vazquez, Rins und Kent. Zehn Minuten vor Schluss des Qualifyings starteten die Asse zur Schlussoffensive, doch Miller rutschte auf Platz 7 ab, dafür hatte sich Danny Kent auf Platz 2 geschoben, nur 0,002 sec hinter Márquez!
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Zwei Minuten vor Schluss preschte Juanfran Guevara auf Platz 2, Kent war jetzt Dritter, Alex Márquez hatte sich auf 1:36,050 min verbessert. Jack Miller war jetzt Achter. 9. Fenati.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Nach der karierten Flagge helrte die Pole-Position Alex Márquez, Teamkollege Alex Rins sicherte sich in der letzten Runde noch Startplatz 2, er liegt nur 0,014 sec zurück.
Jack Miller schaffte keine Verbesserung mehr – er fährt von Platz 8 aus der dritten Reihe los. 21. Grünwald. 30. Öttl.
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