Philipp Öttl (28.): «Die Pace ist sehr hoch!»

Von Sharleena Wirsing
Moto3
Moto3-Pilot Philipp Öttl

Moto3-Pilot Philipp Öttl

Die Top-15 der Moto3-Klasse lagen im dritten freien Training innerhalb einer Sekunde. Kalex-KTM-Pilot Phillip Öttl ist zuversichtlich, dass er sich im Qualifying steigern kann.

Das dritte freien Training brachte für Phillip Öttl Verbesserungen an seiner Kalex-KTM. Doch die Pace in der Moto3-Klasse ist hoch. Jack Miller unterbot die Pole-Zeit von 2013 bereits deutlich. Öttl lag am Ende mit 1,9 sec Rückstand auf dem 28. Rang der Zeitenliste.

«Wir haben an der Front gearbeitet, da ich am Freitag Probleme hatte, auf der Bremse einzulenken. In diesem Bereich konnten wir uns verbessern. Ich habe nun ein viel besseres Gefühl für das Motorrad und wir kommen langsam wieder in den richtigen Rhythmus», versicherte Öttl im Gespräch mit SPEEDWEEK.com.

Die Zeiten liegen eng zusammen. Die Top-15 befinden sich innerhalb von einer Sekunde. «Doch mir ist bewusst, dass die Zeiten am Nachmittag noch einmal viel schneller werden. Ich bin mir aber sicher, dass auch ich mich steigern kann. Diese Pace zeigt einfach, dass es in diesem Jahr schwieriger wurde. Jeder Fahrer hat sich verbessert, manche jedoch mehr als andere. Ich denke, dass wir im Qualifying fahrerisch und mit dem Motorrad einen Schritt nach vorne machen können.»

«Jetzt werden wir die Daten vergleichen, aber ich denke, dass wir nur Feinheiten verändern werden. Ich muss versuchen, die Bremse früher zu lösen und mehr Speed durch die Kurve mitzunehmen.»

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