Am ersten Testtag auf Phillip Island ging Maverick Viñales nicht auf die Jagd nach einer schnellen Runde, sondern widmete sich seiner Pace – mit Erfolg.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Maverick Viñales, der den Sepang-Test dominiert hatte, musste sich am ersten Testtag auf Philipp Island Weltmeister Marc Márquez, seinem Yamaha-Teamkollegen Valentino Rossi und Suzuki-Pilot Andrea Iannone geschlagen geben.
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Mit seiner Zeit von 1:29,683 min landete der Yamaha-Neuling auf Platz 4 mit 0,492 sec Rückstand auf die Bestzeit. "Was den ersten Tag betrifft, denke ich, dass wir in einem Bereich zufrieden sein können. Denn bei der Pace für die Rennen und bei der Grundabstimmung konnten wir einen guten Fortschritt erzielen. Ich fühlte mich wohl auf der Maschine", berichtete Viñales. "Aber eine schnelle Runde am Ende des Tages fuhr ich nicht. Ich kehrte zehn Minuten vor Schluss in die Box zurück. Wir haben noch Zeit bis Katar, um richtig schnell zu sein. Wir versuchen lieber, das Motorrad zu verbessern. Unser Ziel ist es nämlich, sehr konstant und wirklich schnell zu sein", betonte der Spanier.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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