Freud und Leid bei Pramac Ducati beim MotoGP-Rennnen in Katar. Während Scott Redding mit einem siebten Rang ordentlich in die Saison 2017 startete, strandete Danilo Petrucci mit einem kaputten Motorrad.
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Platz 7 - so gut war Scott Redding schon lange nicht mehr in eine neue Saison gestartet. Genau genommen war es sein MotoGP-Debüt 2014, als er ebenfalls einen siebten Rang nach Hause fahren konnte, seinerzeit mit Honda. Entsprechend zufrieden war der Brite, auch wegen eines überschaubaren Rückstands von 9,8 sec. "Ich bin sogar sehr zufrieden", sagte der 24-jährige Ducati-Pilot erleichtert.
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"Nach den Schwierigkeiten im Warm-up hatte ich ein wirklich gutes Rennen. Schon der Start war gut, wegen Zarcos riskanter Fahrweise musste ich aber das Gas zudrehen und verlor viel Boden", berichtete Redding weiter. "In der zweiten Rennhälfte fuhr ich gute Rundenzeiten, auch wenn ich nicht den 'Independent Award' für mich entscheiden konnte. Ich hätte mich über eine Top-10-Platzierung sehr gefreut, als ist das ein gutes Ergebnis." Weniger gut verlief der Saisonauftakt für den zweiten Pramac-Piloten, Danilo Petrucci. Auf der zehnten Position liegend musste der Italiener sein Motorrad in Runde 15 abstellen. "Ich bin enttäuscht, wie das hier gelaufen ist. Schon im zweiten Warm-up spürte ich irgendwas seltsames mit dem Bike", stöhnte Petrucci, der nur eine aktuelle GP17 zur Verfügung hat. "Im Rennen konnte ich auf den Geraden dann auch nicht die volle Leistung abrufen. Trotzdem konnte ich gegen Rennende an Speed zulegen. Fünf Runden vor dem Ende blieb mein Bike aber stehen. Einerseits ist das bitter, andererseits ist es nur das erste Rennen."
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