Movistar-Yamaha-Werkspilot Valentino Rossi war mit Platz 5 beim deutschen WM-Lauf nicht einverstanden. «Wir liegen in der WM vor der Tech3-Mannschaft. Wir müssen sie besiegen», sagt er.
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Valentino Rossi war nach dem Sieg in Assen überzeugt, dass das neue Chassis im Nassen und im Trockenen konkurrenzfähiger sei als das Standard-2017-Chassis. Und eigentlich wollte Yamaha ja ein neues Chassis bauen, das die Schwächen der letztjährigen Yamaha-M1 ausmerzt, damals wurden die Reifen in der zweiten Rennhälfte zu stark beansprucht.
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Aber Rossi wurde im Rennen von Le Mans von Johann Zarco besiegt, in Sachsen vor einer Woche von Jonas Folger – die mit den vermeintlich unterlegenen 2016-Chassis fahren. "Nein, ich bin trotzdem happy mit unseren neuen Chassis. Wenn ich diesen Rahmen in Deutschland nicht gehabt hätte, hätte ich ein Waterloo erlebt wie vor zwei Monaten in Jerez und dann in Barcelona mit dem Vorgänger-Chassis. Wir marschieren in die richtige Richtung. Klar, wir müssen uns bemühen, vor den Satelliten-Motorrädern ins Ziel zu kommen. Anderseits: Wenn du einen Blick auf den WM-Stand wirfst, dann sind Maverick und ich vor den Tech3-Piloten. Wenn du die Ergebnisse der ersten neun Rennen anschaust, dann haben wir mehr Punkte gesammelt als die Kunden-Motorräder aus dem Vorjahr."
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