Johann Zarco (Yamaha/10.): «Immerhin in den Top-Ten»

Von Isabella Wiesinger
MotoGP
Johann Zarco beim Buriam-GP

Johann Zarco beim Buriam-GP

Ein solider Einstieg ins Wochenende gelang dem Yamaha Tech3-Team mit Zarco und Syahrin in Buriram/Thailand. Der Franzose war hier beim Test in Februar Zweiter.

Yamaha-Tech3-Pilot Johann Zarco (27) startete mit einem sechsten Platz im FP1 ins Rennwochenende in Thailand. Er lag nur 0,566 Sekunden hinter der Spitze. Im FP2 konnte der Franzose seine Rundenzeiten auf der neuen Strecke im MotoGP-Kalender noch verringern. Er sicherte sich am Ende der Session einen Top-Ten-Platz, nur 0,331 Sekunden hinter dem Schnellsten Andrea Dovizioso.

Johann Zarco, 10. der WM-Gesamtwertung:
«Ich bin glücklich, in Buriram zu sein. Der Freitag war okay. Die erste Session war super und in der zweiten Session bin ich mit den gebrauchten Reifen rausgegangen, was sich als ziemlich schwierig erwiesen hat. Wie in den letzten beiden Rennen hatte ich damit ziemlich zu kämpfen. Ich habe das aber extra gemacht, damit wir gemeinsam mit dem Team eine Lösung für dieses Problem finden können. Am Ende haben wir neue Reifen eingesetzt und ich konnte meine Rundenzeiten von heute Morgen verbessern. Ich bin am Ende der Top Ten, aber ich bin dabei. Ich liege nur ein wenige Zehntel hinter dem Ersten. Alle Fahrer sind sehr eng beieinander, deshalb wäre es gut, noch weitere Fortschritte zu machen. In der Hitze hier ist es sehr wichtig, dass man sich wohl fühlt auf dem Motorrad.»

Hafizh Syahrin hat in Februar die Yamaha YZR-M1 zum ersten Mal in Thailand getestet. Im FP1 am Freitag in Buriram konnte er seinen Rhythmus wieder finden und verbesserte sich in der zweiten Session um 0,593 Sekunden. Er beendete den ersten Tag am Chang International Circuit an 18. Position, nur 0,756 Sekunden hinter seinem Teamkollegen. Der Rookie aus Malaysia will seine Rundenzeiten im FP3 morgen Vormittag weiter verringern.

Hafizh Syahrin, 18. in der WM-Gesamtwertung:
«Ich habe mich am ersten Tag in Thailand gut gefühlt. Meine Rundenzeiten waren ziemlich gut, aber ich bin zu weit von der Spitze entfernt. Ich habe ein besseres Gefühl mit dem Motorrad, aber wir müssen noch ein paar Änderungen vornehmen, damit ich besser lenken kann und schneller aus den Kurven herauskomme. Ich glaube, dass wir da morgen etwas finden werden. Wir arbeiten sehr fleissig im Team und versuchen, unsere Schwachstellen zu verbessern. Es ist zwar nur eine Sekunde, aber ich will näher an der Top-Gruppe dran sein.»

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