Ducati-Werkspilot Danilo Petrucci könnte sich keinen besseren Ort für seinen ersten MotoGP-Sieg vorstellen als Mugello. Die Gegner seinen in diesem Jahr zwar stärker, «aber wir sind bereit».
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Danilo Petrucci steht vor seinem ersten Italien-GP als Ducati-Werksfahrer. Der Rundkurs von Mugello bescherte dem 28-Jährigen 2017 auch einen seiner inzwischen sieben Podestplätze in der MotoGP-WM. Zuletzt landete er in Le Mans auf Rang 3.
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"Das Podium von vor zwei Wochen half mir, konzentriert und entspannt nach Mugello zu kommen. Das war das erste Wochenende, das ich richtig aufbauen konnte. Ich bin glücklich, dieses Selbstvertrauen gefunden zu haben", freute sich Petrucci. "Am Sonntag wird es sicher sehr emotional in der Startaufstellung. Das ganze Mugello-Wochenende ist für die italienischen Fahrer sehr, sehr emotional." Ducati feierte 2018 einen Doppelsieg, 2017 triumphierte Andrea Dovizioso – und 2019? "Wir versuchen sicher unser Bestes, aber wir können das nicht mit dem Vorjahr vergleichen. Jedes Jahr ist eine komplett andere Geschichte. Ich glaube, dass wir in diesem Jahr stärkere Gegner haben, es ist für uns härter. Aber wir sind bereit", so der Neuzugang im italienischen Werksteam.
Natürlich gebe es für "Petrux" keinen besseren Ort für seinen ersten GP-Sieg als das Autodromo Internazionale del Mugello. "Ja, das muss sich gut anfühlen", schmunzelte er. "2017 war schon großartig: Ich erinnere mich daran, dass ich auf dem Podium geweint habe, weil ich mein ganzes Leben lang davon geträumt habe, in Mugello auf dem Podium zu stehen. Ich würde das sehr gerne wiederholen. Im letzten Jahr war das Rennen viel schwieriger, ich habe versucht aufzuholen und bin am Ende einige Plätze zurückgefallen. Aber dieses Jahr bin ich stärker. Ich will von Anfang an schnell sein, um für das Rennen ein gutes Gefühl aufzubauen", gab er sich kämpferisch.
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