Mit einem souveränen Sieg meldete sich Jorge Lorenzo in Jerez an der Spitze zurück. Nun kämpfen mit Rossi, Dovizioso, Lorenzo und Márquez vier Fahrer auf drei Fabrikaten um den Titel.
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In Jerez demonstrierte Jorge Lorenzo endlich wieder, zu was er fähig ist. Der zweifache MotoGP-Weltmeister gewann mit 5,5 sec Vorsprung auf Marc Márquez souverän. Es war sein erster Sieg seit Motegi 2014.
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In Katar hatte Lorenzo bereits beste Chancen auf den Sieg, doch sein Helmfutter löste sich und versperrte ihm die Sicht. Beim Austin-GP hatte der Spanier mit einer Bronchitis zu kämpfen. Insgesamt fühlt sich Lorenzo ?aber stärker als 2014. "Das Bike ist konkurrenzfähiger als im letzten Jahr, was Vale und ich gezeigt haben." "Ich musste meinen Weg wiederfinden, um schnell zu sein. In Katar hätte ich um den Sieg kämpfen können, aber dann hatte ich das Problem mit dem Helm. Dann war ich in Austin kraftlos, in Argentinien machten die Reifen Probleme", blickte der Jerez-Sieger zurück.
Seinen Rückstand auf WM-Leader Valentino Rossi verkürzte Lorenzo mit seinem fulminanten Sieg in Jerez auf 20 Zähler. "Wenn man an der Spitze ist und ein paar kleine Probleme hat, verändert sich die Position oft trotzdem nicht. Wenn man aber einfach ein bisschen zu langsam ist und kleine Probleme hat, dann fällt man im derzeit sehr konkurrenzfähigen Fahrerfeld sofort auf Rang 4 oder 5 zurück", erklärte Lorenzo.
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Nun lief der Yamaha-Star jedoch wieder zu alter Stärke auf. "Wir mussten diese zwei oder drei Zehntel finden. Nun können wir wieder um Siege kämpfen."
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Seine starke Form am Rennwochenende setzte Jorge Lorenzo auch beim MotoGP-Test am Montag nach dem Jerez-GP fort. Er fuhr die Bestzeit.
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