Red Bull Rookies Cup seit 2007: Sieger und Rekorde

Von Jiri Miksik
Red Bull Rookies
Seit 2007 wird die Nachwuchsserie Red Bull MotoGP Rookies Cup ausgetragen. Seitdem schafften zahlreiche Talente durch diesen Cup den Sprung in die Weltmeisterschaft.

Karel Hanika, Gesamtsieger 2013, und Bo Bendsneyder, Gesamtsieger 2015, sind die Rekordhalter des Red Bull MotoGP Rookies Cups. Mit Johann Zarco und Danny Kent krönten sich 2015 zwei ehemalige Red Bull Rookies zu Weltmeistern.

Zarco, der Rookie-Cup-Gesamtsieger von 2007, feierte acht Siege und schnappte sich mit ganzen 118 Punkten den Weltmeistertitel in der Moto2-Klasse.

Danny Kent musste 2015 zwar bis zum letzten Rennen zittern, doch am Ende wurde er Moto3-Weltmeister. Im Red Bull Rookies Cup war der Brite 2010 Zweiter.

Bo Bendsneyder, der Rookies Cup-Sieger 2015, erhielt 2016 eine Chance im renommierten Team Red Bull KTM Ajo. Der Niederländer bestreitet seine erste Saison in der Moto3-WM.

Der erfolgreichste Tscheche im Red Bull Rookies Cup war Karel Hanika, der 2013 den Gesamtsieg holte. Florian Alt gewann den Cup 2012 für Deutschland.

Die Gesamtsieger des Red Bull Rookies Cup

2007: Johann Zarco
2008: JD Beach
2009: Jakub Kornfeil
2010: Jake Gagne
2011: Lorenzo Baldassarri
2012: Florian Alt
2013: Karel Hanika
2014: Jorge Martin
2015: Bo Bendsneyder

Die Fahrer mit den meisten Pole-Positions

Karel Hanika (10)

Jorge Martin (7)

Daijiro Hiura (6)

Bo Bendsneyder (5)

Luis Salom und Johann Zarco (4)

Danny Kent und Sturla Fagerhaug (3)

Brad Binder und Florian Alt (2)

Lorenzo Savadori, Matthew Hoyle, Péter Sebestyén, Mathew Scholtz, Daniel Ruiz, Jake Gagne, Alejandro Pardo, Alan Techer, James Flitcroft, Stefano Valtulini, Philipp Öttl, Marcos Ramirez, Ivo Lopes, Nicolò Castellini, Bradley Ray, Enea Bastianini, Manuel Pagliani, Olly Simpson, Oscar Gutierrez, Fabio Di Giannantonio und Rory Skinner (1)

Die Sieger des Red Bull Rookies Cup

Karel Hanika (10)

Bo Bendsneyder (9)

Jorge Martin (8)

Luis Salom und Florian Alt (5)

Sturla Fagerhaug, Jake Gagne, Arthur Sissis und Scott Deroue (4)

Johann Zarco, Danny Kent, Jakub Kornfeil, Philipp Öttl, Lukas Trautmann, Lorenzo Baldassarri, Joan Mir und Fabio Di Giannantonio, Ayumu Sasaki (3)

Lorenzo Savadori, Daijiro Hiura, Miguel Oliveira, Daniel Ruiz, Alan Techer, Enea Bastianini, Soushi Mihara und Raul Fernandez (2)

Cameron Beaubier, JD Beach, Mathew Scholtz, Florian Marino, Kevin Calia, Brad Binder, Joe Roberts, Livio Loi, Bradley Ray, Manuel Pagliani, Stefano Manzi, Toprak Razgatlioglu, Marc Garcia, Aleix Vui und Kaito Toba (1)

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