Ayrton Badovini hofft auf ein Wunder
Bei 180 km/h stieg Ayrton Badovini beim privaten Phillip Island-Test von seiner Ducati. Damit er erfolgsversprechend am Rennen teilnehmen kann, braucht der Italiener ein Wunder.
Nach seinem Sturz per Highsider war Badovini mehrere Minuten bewusstlos, sein Motorrad brannte lichterloh. Wegen des harten Aufschlags gab es die Befürchtungen, der 26-Jährige könnte sich schwerwiegende Verletzung zugezogen haben. Dies bestätigte sich glücklicherweise nicht, er kam mit Prellungen davon.
Schmerzhaft sind aber auch diese. Auf den ersten Tag der offiziellen Dorna-Testfahrten verzichtete Badovini, in der zweiten Session am nächsten Tag rollte er versuchsweise um die Piste. "Ich wollte nur testen, wie es mir auf dem Motorrad geht", sagt Badovini nicht in allerbester Sonntagslaune. "Im Bereich der Leber habe ich einen Bluterguss. Besonders wenn ich eine Rechtskurve fahre, schmerzt das heftig."
Trotz Schmerzen will der Ducati-Pilot den Saisonauftakt am kommenden Wochenende nicht verpassen. "Die Ärzte meinen, das braucht einen Monat bis es besser geht. Ich hoffe aber nach zwei Tagen Pause wieder ausreichend fit zu sein", hofft der Italiener auf ein Wunder.
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