Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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'JT' ist der letzte Superbike-Weltmeister auf Honda (2007), seitdem gibt es für den Motorrad-Giganten aus Japan wenig zu feiern. Selbst gegen deutlich kleinere Werke zieht Honda den Kürzeren. "Aprilia, Kawasaki und davor BMW haben viel Geld investiert um ihre Motorräder zu entwickeln", weiß Toseland. "HRC hat im vergleich zu diesen Herstellern nicht so viel in die Superbikes investiert. Wenn Honda die Meisterschaft gewinnen wollte, könnten sie es."
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Bei Ducati herrscht seit 2013 ebenfalls Erfolgslosigkeit, dabei haben die Italiener zuvor jahrelang die Superbike-WM dominiert. Doch die 1199 Panigale R hinkt den schnellen Vierzylinder-Bikes im Superbike-Trimm hinterher. "Ducati hat glaube ich ein fundamentales Problem mit ihrem neuen Motor", analysiert der 33-Jährige aus Sheffield. "Und sie haben realisiert, dass sie nicht die Leistung bekommen die sie benötigen. So gesehen liegt das Problem bei Ducati auf der technischen und bei Honda auf der Seite des Geldes." Mit 30 Jahren hing James Toseland am 9. September 2011 wegen einer Handgelenksverletzung den Helm an den Nagel. Seitdem treibt er seine Karriere als Musiker voran.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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