Zwei großartige Champions unter sich: Nach der World Ducati Week in Misano besuchte der dreifache Superbike-Weltmeister Troy Bayliss MotoGP-Star Valentino Rossi auf dessen Moto Ranch.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Beide haben jeweils auf ihren Gebiet bereits zu Lebzeiten Legendenstatus erreicht. Die Rede ist vom siebenfachen MotoGP-Weltmeister Valentino Rossi und vom dreifachen Superbike-Weltmeister Troy Bayliss. Am Montag dieser Woche gaben in Tavullia auf Rossis MotoRanch gemeinsam Gas. Man darf davon ausgehen, dass der Spaß nicht zu kurz kam.
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Der mittlerweile 47-jährige Australier (er ist zehn Jahre älter als Rossi) war in Begleitung seines Sohnes Oli (12), der kürzlich in Australien sein erstes Rennen auf Asphalt bestritt – und der Startnummer 46 den Vorzug gab! Das Treffen der beiden Superstars nährte gleich zwei Gerüchte: Würde es Bayliss gelingen, Rossi zu seinem alljährlichen Flat-Track-Event nach Down Under zu überreden? Oder war vielleicht Bayliss' Sohn Oli ein Thema, der in der VR46 Academy seine Fahrkünste verfeinern könnte?
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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