Smolinski: «Kasprzak muss brutale Schmerzen haben»

Von Ivo Schützbach
Martin Smolinski bereitet sich im Sokos Hotel Ilves auf den heutigen Speedway-GP in Tampere vor. Was er zur Abstinenz von WM-Leader Krzysztof Kasprzak sagt.

Zu Fuß sind es nur fünf Minuten vom Sokos Hotel Ilves zum Ratinan Stadion in Tampere. Beinahe alle Fahrer sowie die Offiziellen von BSI und FIM sind in dem Luxushotel untergebracht. Martin Smolinski verbrachte den Morgen an der frischen Luft und entspannte sich mit leichtem Sport.

Die Abmeldung von WM-Leader Krzysztof Kasprzak (Kreuzbandriss im linken Knie) vom Tampere-GP, der Pole war mit elf Punkten Vorsprung nach Finnland gereist, hat Smolinski mit Verwunderung zur Kenntnis genommen.

«Ich habe Kasprzak im Training fahren gesehen», erzählte der Bayer SPEEDWEEK.com. «Ich habe gesehen, dass er brutale Schmerzen hat, er muss richtige Schmerzen haben. Selbst beim Langsamfahren hat er sich mit seinem Motorrad brutal unwohl gefühlt.»

Smolinski weiter: «Ich finde es schade, dass er heute nicht fährt. Er ist ein guter Anwärter auf die WM. Ich hätte es probiert. Gut, es kommt darauf an wie schlimm es ist und wie starke Schmerzen er hat. Wenn er merkt, dass es gar nicht geht... Aber er läuft recht gut, deshalb wundert es mich.»

«Ich hatte solche Schwierigkeiten auch schon, dass ich kaum noch latschen konnte und musste mit Krücken aufs Bike steigen. Aber ich habe sehr gute Physiotherapeuten, ohne die würde ich hier nicht mehr stehen.»

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