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Katar, FP2: WM-Leader Lucas Mahias (Yamaha) dominiert
Mit einem Polster von 20 Punkten ist Lucas Mahias beim Saisonfinale der Supersport-WM in Katar der Favorit auf den WM-Titel – und der Yamaha-Pilot markierte am Freitag die Bestzeit. Aber auch Kenan Sofuoglu sehr stark.
Supersport-WM
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Schon in den ersten zehn Minuten im zweiten Training gab es Zeitenverbesserungen in den Top-5. Zuerst schob sich Gino Rea (Kawasaki) mit nur 67/1000 sec Rückstand auf Leader Kyle Smith auf die zweite Position nach vorne und der erstaunliche Kenan Sofuoglu verbesserte sich um drei Plätze auf Rang 5 – um mit der nächsten Runde in 2:02,629 min eine neue Bestzeit in den Asphalt zu brennen.
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Doch trotz der übermenschlichen Vorstellung des Kawasaki-Werkspiloten: Vor dem dritten Training am Samstag wird er sich erneut den Rennärzten vorstellen müssen. Nach 15 Minuten lautete die Reihenfolge Sofuoglu, Smith (Honda), Rea (Kawasaki), Mahias (Yamaha), Federico Caricasulo (Yamaha) und Anthony West (Kawasaki). Während Sofuoglu weiter konstant schnelle Runde fuhr, war auch WM-Leader Lucas Mahias auf der Piste und übernahm nach 22 Minuten in 2:02,318 min die Führung. Sofuoglu hatte inzwischen eine 2:02,500 min vorgelegt. Mit Luke Stapleford (2:02,387 min) mischte kurz vor Halbzeit nun auch eine Triumph in den Top-3 mit.
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Zum Rundenrekord von Jules Cluzel aus 2014 (2:01,999 min) fehlten nur noch 0,3 sec!
Nach 30 von 60 Minuten lagen die Top-13 innerhalb nur einer Sekunde. Nur Kyle Smith (6.), Federico Caricasulo (10./Yamaha), Niki Tuuli (13./Yamaha) und Lorenzo Zanetti (15./MV Agusta) hatten ihre Zeiten vom ersten Training noch nicht verbessern können.
Bei noch 21 Minuten legte Katar-Spezialist Kyle Smith (er gewann 2016) in 2:01,867 min eine neue Messlatte auf – schneller als der Rundenrekord von Jules Cluzel aus 2014! Vor der Schlussattacke zehn Minuten vor dem Ende führte Smith vor Mahias, Tuuli, Stapleford, PJ Jacobsen (MV Agusta), Sofuoglu, Sheridan Morais (Yamaha), West, Cluzel, Michael Canducci (Kawasaki).
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Federico Caricasulo, mit seiner Zeit aus dem ersten Training auf Rang 13 abgerutscht, eröffnete mit einer starken Zeit von 2:01,734 min bei noch acht die finale Zeitenjagd. Zur Erinnerung: Die Top-10 der freien Trainings am Freitag qualifizieren sich direkt für die Superpole 2 am Samstag und kämpften dort um die Startplätze 1 bis 12. Noch fünf Minuten: Caricasulo und Stapleford zeitgleich vor Smith, West, Sofuoglu, Canducci und Mahias. Noch drei Minuten: Die Luft an der Spitze wird dünner: Cluzel übernimmt in 2:01,728 min nur um 6/1000 sec die Führung der Zeitenliste.
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Die letzte Minute: Mahias gibt sich keine Blöße und fährt in 2:01,316 min die schnellste Runde am Freitag. Dann folgen Cluzel, die zeitgleichen Stapleford und Caricasulo, Smith, West, Sofuoglu, Canducci, Tuuli und Gamarino.
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