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Es ist in Portugal fast die gleiche Situation wie im letzten Jahr. Wie in Vorjahr setzte sich Sébastien Ogier im Citroën DS3 WRC auf der vierten Entscheidung an die Spitze des dritten Laufes zur Rallye-Weltmeisterschaft an der Algarve. Dort vertrieb er mit seiner zweiten Bestmarke den vom Start weg führenden WM-Tabellenführer Mikko Hirvonen im Ford Fiesta RS WRC um 3,3 Sekunden von der Spitze. Der Auftaktsieger Hirvonen musste zudem auch noch den Titelverteidiger Sébastien Loeb um 5/10-Sekunden passieren lassen und reihte sich auf dem dritten Platz ein. Hirvonens Teamkollege Jari-Matti Latvala rangierte mit einem 6,0 Sekunden an vierter Stelle.
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"Im Augenblick sieht alles perfekt aus. Aber das ist erst der erste Tag einer langen Rallye", sagte Ogier, der im Vorjahr in Faro seinen ersten Sieg erzielt hatte. Von einer perfekten Rallye kann bei Petter Solberg im Citroën DS3 WRC seines eigenen Teams nicht die Rede sein. Auf der dritten Prüfung verlor der Weltmeister von 2003 wegen eines Reifenschadens mehr als eine Minute und stürzte vom zweiten auf den fünften Platz (Rückstand: 55,8 Sekunden) ab.
Noch schlimmer erwischte es aber seinen Landsmann Mads Östberg. Auf der Zuschauerprüfung zerstörte der Schweden-Zweite an einem Betonpfeiler das rechte Vorderrad seines Ford Fiesta RS WRC und verlor bei dieser Aktion fast zwei Minuten. Es sollte aber noch schlimmer kommen. Vor der ersten Prüfung am heutigen Freitag streikte das Getriebe und Östberg durfte für heute vorzeitig einpacken.
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An der Algarve gab der Mini sein WM-Debüt, allerdings vorerst nur in der Super 2000-Version. Der zweifache Produktionswagen-Weltmeister Armindo Araujo sorgte mit dem neunten Platz (1:54,9 Minuten zurück) bei seinem Heimspiel für einen gelungenen WM-Einstand des Mini John Cooper Works S2000, so die offizielle Bezeichnung des neuen Mitglieds im Rallye-Oberhaus.
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