Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Jari-Matti Latvala hat im Ford Fiesta RS WRC auf der ersten Prüfung der ersten Asphalt-Rallye der Saison 2011 den Citroën den Schneid abgekauft. Auf dem 24,18 km langen Klassiker der Rallye Deutschland setzte er die erste Bestmarke und war dort 1,5 Sekunden schneller als Sébastien Ogier und zwei Sekunden besser als der achtmalige Deutschland-Seriensieger Sébastien Loeb im Citroën DS3 WRC. Sein Ford-Teampartner lag um 2,4 Sekunden langsamer auf den vierten Rang vor Petter Solberg im privaten Citroën DS3 WRC.
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Bester Mini war Dani Sordo, der mit einem Rückstand von 7,6 Sekunden auf der sechsten Position vor seinem Teamkollegen Kris Meeke rangierte. Bester Deutscher war der noch amtierende Junioren-Weltmeister Aaron Burkart bei seiner Jungfernfahrt im Ford Fiesta RS WRC mit einem Rückstand von 34,6 Sekunden. Ab den 24. Rang etablierte sich ein deutsches S2000-Trio mit dem Frontmann Felix Herbold im Ford Fiesta S2000 vor Christian Riedemann in Skoda Fabia S2000 unter der Bewerbung von Volkswagen Motorsport und Hermann Gassner jr. im Fabia S2000 des Red Bull Skoda-Teams auf dem 26. Platz.
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