Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Die erste der vier Runden beim Finale der Rallye-WM im trüben Wales ging an den Titelverteidiger Sébastien Loeb. Er beendete im Citroën DS3 WRC den ersten Finaltag im nördlichen Wales mit einem hauchdünnen Vorsprung von sieben Zehntelsekunden auf seinen Titelherausforderer Mikko Hirvonen im Ford Fiesta RS WRC.
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"Die Pisten waren ziemlich schmierig. Es lag viel Dreck auf der Strecke. Der Grip änderte sich nach jeder Kurve", meinte Loeb, der gerne am Sonntag in Cardiff seine achte Weltmeisterschaft feiern würde. Dies wiederum möchte unter allen Umständen Hirvonen verhindern und seine erste WM-Krone holen. "Ich war doch sehr überrascht, wie dunkel es im Wald der letzten Prüfung war. Aber ansonsten bin ich mit dem Tag, mit dem Auto und mit mir bislang zufrieden", erklärte Hirvonen, der 2007 letztmals auf der britischen Insel gewonnen hatte.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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