Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Wie in Finnland und in Deutschland markierte Jari-Matti Latvala im VW Polo R WRC auch im Shakedown der Rallye Frankreich-Elsass die beste Zeit. Er notierte auf der 3,80 km langen Asphaltpiste im Parc de Sport in Straßburg im vierten Durchgang die schnellste Zeit von 2:36,0 Minuten. Die zweitbeste Zeit mit 2:37,2 Minuten schnappte sich Kris Meeke im Citroën DS3 WRC, fünf Zehntelsekunden vor Sébastien Ogier im zweiten VW Polo R WRC und Dani Sordo im Hyundai i20 WRC.
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Inoffizielle Shakedown-Zeiten (3,80 km): 1. Latvala/Anttila (FIN) VW Polo R WRC: 2:36,0 min. 2. Meeke/Nagle (GB/IRL) Citroën DS3 WRC: 2:37,2 3. Ogier/Ingrassia (F) VW Polo R WRC: 2:37,7 3. Sordo/Marti (E) Hyundai i20 WRC: 2:37,7 5. Mikkelsen/Floene (N) VW Polo R WRC: 2:39,1 6. Neuville/Gilsoul (B) Hyundai i20 WRC: 2:39,3 7. Østberg/Andersson (N/S) Citroën DS3 WRC: 2:39,5 8. Kubica/Szczepaniak (PL) Ford Fiesta RS WRC: 2:39,6 9. Protasov/Cherepin (UK) Ford Fiesta RS WRC: 2:42,0 10. Evans/Barritt (GB) Ford Fiesta RS WRC: 2:42,1
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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