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Rallye-Spektakel auf der Masurischen Seenplatte
Schotterpneus von Michelin für raue Pisten des siebten Laufes zur Rallye-Weltmeisterschaft in Polen gewappnet, der Luftdruck spielt eine wichtige Rolle.
WRC
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Der Klassiker lässt bitten: Die Rallye Polen, Lauf sieben der diesjährigen Weltmeisterschaftssaison, ist gleich nach der weltberühmten "Monte" die zweitälteste Rallye der Welt. 1921 erstmals ausgetragen, zählte sie 1973 auch zur damals neu gegründeten WM. Nur drei Teilnehmer erreichten damals das Ziel in Wertung, den Sieg teilte sich der Deutsche Achim Warmbold mit seinem Beifahrer Jean Todt. 2009 gab die Rallye Polen ein kurzes Comeback im WM-Kalender, seit 2014 gehört sie durchgehend zur Königsklasse des Rallye-Sports und hat sich längst als eine der schnellsten Schotterveranstaltungen des Jahres etabliert. Der Michelin LTX Force-Schotterspezialist findet auf der masurischen Seeplatte bekanntes Geläuf vor – auch wenn ein Großteil der 306,1 Wertungsprüfungskilometer neu sind oder modifiziert wurden.
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Um die in Polen äußerst populäre Veranstaltung für Zuschauer noch attraktiver zu gestalten und wohl auch aus Gründen der Sicherheit haben die Veranstalter die Streckenführung im Vergleich zu 2014 und 2015 nochmals stark geändert. Nur die Wertungsprüfungen "Goldap" und "Swietajno" sowie "Mikolajki Arena" – der Zuschauerrundkurs nahe des Service Parks rund 250 Kilometer nördlich von Warschau gelegenen Start- und Zielorts – entsprechen dem Vorjahr. Mit "Babki", "Baranowo", "Stanczyki" und "Wieliczki" wurden vier weitere neu konfiguriert, während "Chmielewo", "Stare Juchy" und "Sady" zu einem früheren Zeitpunkt schon einmal zum Programm gehörten, nun aber ganz anders gefahren werden. Insgesamt warten 21 Prüfungen auf die 67 Teilnehmer-Crews. Michelin LTX Force-Schotterspezialist wird in Polen richtig gefordert Wie zuvor gilt auch in diesem Jahr: Auf polnischem Schotter geht es richtig flott zur Sache, nur bei der Rallye Finnland erreichen die Turbo-Allradler noch höhere End- und Durchschnittsgeschwindigkeiten – nicht selten wird sogar die 200-km/h-Marke durchbrochen. Als Belastung für die LTX Force-Pneus von Michelin kommen streckenspezifische Besonderheiten hinzu: In dem vergleichsweise weichen Untergrund bilden sich oftmals tiefe Spurrillen, in denen vor allem bei der zweiten Passage spitze und/oder große Steine auf die Spezialreifen der französischen Marke lauern.
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Auch in dieser Saison stellt Michelin seinen Partnern für die Rallye Polen wieder zwei Varianten des 15 Zoll großen LTX Force zur Verfügung. Der „S4“ zeichnet sich durch eine weichere Läufflächenmischung aus und kommt vor allem bei kühleren Temperaturen bis 15 Grad Celsius sowie bei Regen in Betracht – und dürfte damit angesichts der durchwachsenen Witterungsprognose die bevorzugte Wahl sein. Die härtere „H4“-Variante besitzt zwar das gleiche Profildesign, eignet sich aber für besonders aggressive, trockene Oberflächen und wärmeres Wetter.
Der Reifendruck ist wichtig
So oder so: Die Fahrer müssen den Reifendruck ihrer LTX Force-Pneus vor und zwischen den einzelnen Prüfungen genau im Blick behalten“, verrät Jacques Morelli, Leiter des Rallye-WM-Engagements von Michelin. „Niedriger Druck ist auf dem weichen Untergrund natürlich gut für die Traktion, zugleich wächst aber auch die Gefahr, dass die Reifenschultern Beschädigungen von außen davontragen.“ Insgesamt dürfen die Teams während der Rallye Polen pro Fahrzeug in der WRC-Klasse 28 Reifen verbrauchen. Michelin transportiert 1.715 Pneus nach Mikolajki.
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