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Randy Krummenacher (2.) fehlen nur 0,094 sec zur Pole

Von Ivo Schützbach
Randy Krummenacher (re.) mit Crew-Chief Andrew Pitt

Randy Krummenacher (re.) mit Crew-Chief Andrew Pitt

Zweites Rennen in der Supersport-Klasse, zweites Mal erste Startreihe: WM-Leader Randy Krummenacher (Kawasaki Puccetti) hat beste Voraussetzungen, um im Rennen am Sonntag um einen Podestplatz kämpfen.

«Das ist nicht viel, die habe ich vergeigt», meinte Randy Krummenacher zu seinen 0,094 sec Rückstand auf Polesetter Jules Cluzel (MV Agusta) und Startplatz 2 am Sonntag. «Das war ein super Qualifying, in der Mitte zu starten ist sicher gut. Erste Startreihe ist gewaltig, ich fühle mich super. Mir sind einfach zu viele Fehler passiert, aber das kriegen wir für Sonntag gebügelt.»

«MV Agusta muss sehr auf den Motor aufpassen», weiß Krummenacher. «Sie tun nur dann die Leistung hoch, wenn es wirklich drauf ankommt – wie hier im Qualifying. Ich war hinter Baldolini und konnte ihn nicht aus dem Windschatten überholen, das war etwas überraschend. Nichtsdestotrotz ist unser Paket sehr stark, ich kann meine Pace nicht nur eine Runde lang fahren. Unser Reifen sieht super aus, was MV Agusta an Qualitäten hat, haben wir an anderen. Wir sind mit Motor und Elektronik am Limit, beim Fahrwerk können wir noch etwas finden. Auch ich kann etwas finden.»

Eine Vorhersage fürs Rennen traute sich der Schweizer gegenüber SPEEDWEEK.com nicht zu: «Seit Australien glaube ich, dass die Supersport-Klasse im Rennen immer eine Überraschung ist. Ich hätte nie gedacht, dass wir auf Phillip Island so eine große Gruppe im Rennen sind, weil wir im Warm-up so viel schneller waren als die anderen. Dann haben sich die Verhältnisse geändert und auf einmal sind andere vorne. Das kann in Buriram auch passieren. Das zeigt, dass das Niveau recht hoch ist, wenn es bei einem passt, dann kann er vorne fahren. Es muss auch viel passen. Es liegt an mir, dass ich nicht so viel überholen muss wie in Australien, ich muss gleich am Anfang mehr pushen.»

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