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Trotz Sturz & Pannen: Positives Dakar-Fazit von Hero
Dem deutsch-indischen Rallye-Team Hero MotoSports wurde bei der Dakar 2023 viel zugetraut. Am Ende schaffte es nur ein Pilot in die Top-10 der Gesamtwertung. Für Teamchef Wolfgang Fischer ist das Glas halb voll.
Dakar Moto
Im Artikel erwähnt



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Hero ist ein indischer Hersteller, der sich auf kleinvolumige Motorräder bis 200 ccm und Scooter spezialisiert hat. Hinter dem Rallye-Team Hero MotoSports stecken hingegen die Offroad-Spezialisten von Speedbrain aus Stephanskirchen in Bayern. Davor hatte das Unternehmen schon den Werksauftritt von BMW und Husqvarna (als diese Marke noch zu BMW gehörte) sowie danach von Honda organisiert und betrieben.
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Seit sieben Jahren besteht die Kooperation mit Hero, bei der Dakar 2022 holte Joaquim Rodrigues für Hero den ersten Etappensieg. Bei der 45. Ausgabe sollten mit dem Portugiesen, Neuzugang Ross Branch, Franco Caimi und Sebastian Bühler weitere Erfolge gefeiert werden. Aber auf Etappe 4 erlebte Hero ein Fiasko: Rodrigues schied nach Sturz aus, Ross Branch und Sebastian Bühler verloren wegen Benzinmangels so viel Zeit, dass sie fortan in der Gesamtwertung keine Rolle mehr spielten. Einzig der Argentinier Caimi kam ohne Zwischenfälle durch alle Etappen: Mit 1:38 Stunden Rückstand wurde er Zehnter. Höhepunkte der 45. Dakar-Ausgabe sicher die zwei Etappensiege durch Branch. Sowie ein zweiter Platz von Bühler am zweiten Renntag. "Wir sind im Ziel der 14. Etappe, drei unserer Fahrer sind sicher, gesund und kehren mit fantastischen Ergebnissen zurück. Ich freue mich für Franco, der das ganze Rennen über konstant gefahren ist. Mit seinem 10. Platz hat er die Hero-Flagge hochgehalten", sagte ein am Ende zufriedener Teamchef Wolfgang Fischer. "Wirklich großartige Höhepunkte sind definitiv die beiden Etappensiege von Ross – ein großartiger neuer Rekord für Hero MotoSports - und ein starkes Comeback im Rennsport für Bühler, der sein erstes Dakar-Etappenpodium holte und eine gute Gesamtleistung zeigte.
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Fischer gibt aber auch zu, dass er sich mehr erhoffte.
"Uns fehlt das Top-Ergebnis, auf das wir das ganze letzte Jahr über hingearbeitet haben", bedauert Fischer. "Wir haben eine neue Technologie eingeführt, um das neue Speed-Limit von 160 km/h einzuhalten. Abgesehen von einem wirklich schlechten Tag auf der vierten Etappe ist die Bilanz positiv und vielversprechend. Dies war eine besonders harte und lange Dakar, mit zwei zusätzlichen Renntagen. Die intensive Herausforderung im ‹Empty Quarter› hat die Wettbewerbsfähigkeit unserer Männer und Motorräder bewiesen."
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