Werbung

Werbung

Werbung

Werbung

  1. Start
  2. /

  3. Eisspeedway
  4. /

  5. Eisspeedway-GP
  6. /

  7. News

Werbung

Hyperaktiver Martin Haarahiltunen: «Action in 40 sec»

Dass der Schwede Martin Haarahiltunen volle Action liebt, zeigte er beim Eisspeedway-GP-Auftakt in Astana. Zweimal raste er ins Finale, die Russen haben den Warnschuss verstanden.

Eisspeedway-GP

Im Artikel erwähnt


Werbung

Werbung

Was GP-Rookie Haarahiltunen in Astana aufs Eis zauberte, war erste Sahne. An beiden Renntagen war er einziger Nicht-Russe im Finale – am Samstag wurde er Zweiter, am Sonntag Vierter.

Werbung

Werbung

Um gegen die im Eisspeedway übermächtigen Russen zu bestehen, muss man immer ans Limit. Nur wer mit 100 Prozent Einsatz fährt, kann gegen sie bestehen. Dass es möglich ist in ihre Phalanx einzubrechen, hat Martin Haarahiltunen eindrucksvoll bewiesen. Allerdings ist bei vollem Einsatz die Gefahr zu stürzen immer gegeben. So wie im Lauf gegen Ove Ledström, mit dem er zusammen auf dem Eis landete. Auch Harald Simon machte mit dem Schweden schmerzhafte Bekanntschaft. Im Halbfinale gerieten sie aneinander, Haarahiltunen erwischte den Österreicher oberhalb des Knies mit dem Vorderreifen, wodurch er aufgeschlitzt wurde.

"Am Samstag hatte ich mich in Astana wirklich gut gefühlt, am Sonntag nicht mehr ganz so", erzählte Haarahiltunen SPEEDWEEK.com. "Ich habe nicht erwartet, dass es so gut laufen wird, ich habe nicht mal damit gerechnet ins Halbfinale zu kommen, ich hatte keine Erwartungen. Ich bin hier um zu lernen und zu fahren und einen guten Speed zu entwickeln. Dass ich Simon erwischt habe, tut mir natürlich leid."

Haarahiltunen ist einer von vier Schweden im Eisspeedway-Grand-Prix, erst seit vier Jahren fährt der 28-Jährige Rennen auf Eis: "Bis ich 17 war, bin ich Motocross gefahren. Ich war ein paar Jahre bei der Armee und habe dann mit Eisspeedway angefangen. Für mich ist es besser als Motocross, ich bin ein hyperaktiver Mensch und möchte keine Rennen fahren, die 30 Minuten dauern – dann wird es langweilig. Nun habe ich volle Action in 40 Sekunden."

Werbung

Werbung

An diesem Wochenende zählt er mit seinen Teamkollegen im Team-WM-Finale in Shadrinsk zu den Medaillenfavoriten auf sibirischem Natureis. "In Shadrinsk erwarte ich gar nichts, es ist ein neues Rennen, eine neue Bahn und hartes Eis. Es ist mein erstes Rennen in Russland."

Schon gesehen?

Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach

Aktueller Stand

Voller Stand

Rank

Person

Result

Inzell/1

Inzell/2

Heerenveen

1

Niclas Svensson

54

14

20

20

2

Max Koivula

50

18

14

18

3

Luca Bauer

46

12

18

16

4

Martin Haarahiltunen

36

20

16

-

5

Heikki Huusko

36

16

6

14

6

Max Niedermaier

34

11

12

11

7

Franz Zorn

27

10

11

6

8

Lukas Hutla

26

7

10

9

9

Sebastian Reitsma

23

8

7

8

10

Ove Ledström

18

9

9

0

11

Jasper Iwema

17

6

1

10

12

Filip Jäger

13

5

8

-

13

Harald Simon

12

-

-

12

14

Andrej Divis

11

3

4

4

15

Leon Kramer

8

2

3

3

16

Martin Posch

7

-

-

7

17

Melwin Björklin

5

-

-

5

18

Christoph Kirchner

5

-

5

-

19

Hans Weber

5

4

0

1

20

Maximilian Niedermaier

3

1

2

-

21

Paul Cooper

2

-

-

2

22

Niek Schaap

0

-

-

0

23

Franz Mayerbüchler

0

-

0

-

Events

Alle Eisspeedway-GP Events
  1. Vergangen

    Inzell/1

    14.03.2026
  2. Vergangen

    Inzell/2

    15.03.2026
  3. Vergangen

    Heerenveen

    11.04.2026

Eisspeedway News

Alle News

    Speedweek.com - Der beste Motorsport im Netz

    Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.

    Berichte & Analysen

    Redaktion

    Serien