Nikolai Krasnikov ist weiter auf dem Weg zum sechsten WM-Titel. Der Russe gewann am Samstagabend in Assen vor 7000 Zuschauern den Eisspeedway-GP 5 und hat jetzt 141 Punkte auf seinem Konto.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Der 25-jährige Moskowiter musste nur in seinem vierten Vorlauf mit Platz 2 Vorlieb nehmen – [*Person Daniil Ivanov*] fuhr als Erster durchs Ziel.
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Im A-Finale aber zeigte der Weltmeister, wo der Hammer hängt. Trotz eines kurzen Strauchlers in Kurve 1 distanzierte [*Person Krasnikov*] die Konkurrenz und fuhr mit mehr als 20 Metern Vorsprung vor Daniil Ivanov, Igor Kononov und Dmitri Khomitsevich über die Ziellinie. Der Österreicher [*Person Franz Zorn*] war auf Platz 7 bester deutschsprachiger Fahrer. Der Saalfeldener kam im B-Finale auf Platz 3 hinter Sieger Vitali Khomitsevich und Antti Aakko an.
Günter Bauer enttäuschte mit Rang 4 im C-Finale. Permanent schlechte Starts verdarben dem Schlechinger ein besseres Ergebnis. Keine Chance im exklusiven Feld hatte Lokalmatador Sven Holstein. Ohne einen einzigen Punkt belegte der Niederländer den letzten Platz.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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