Zwei Highlights auf deutschem Boden!
Nach einigen offenen Eisspeedway-Rennen fanden an den vergangenen Wochenenden die Qualifikationsrennen zum Grand Prix 2011 statt.
Neben Günter Bauer schaffte mit Stefan Pletschacher ein zweiter deutscher Fahrer den Einzug. Der Ruhpoldinger bot bei der Qualifikation in St. Johann eine überzeugende Leistung und qualifizierte sich als Fünfter.
Eine Woche später schaffte Günther Bauer als Vierter der Qualifikationsrunde in Saalfelden den GP-Einzug.
Bei der Qualifikationsrunde in Sanok verpasste Florian Fürst erst im Stechen den Einzug in den GP, als er dem Tschechen Antonin Klatovsky unterlag. Max Niedermayer verpasste aufgrund dreier Ausfälle die Qualifikation in St. Johann, und Christoph Kirchner schied als Zehnter bei der Qualirunde in Saalfelden aus.
Der Eisspeedway Grand Prix startet mit den ersten vier Läufen in Russland. Am 5. und 6. Februar geht es in Krasnogorsk um die ersten WM-Punkte, eine Woche später treten die Cracks in Togliatti an. Das vorletzte Grand-Prix-Wochenende findet am 12. und 13. März in Assen statt. Am letzten März-Wochenende wird in Inzell der neue Weltmeister gekürt. Am 26. und 27. März feiert das Eisstadion Inzell nach einjähriger Umbaupause sein Comeback als Austragungsort von Eisspeedway-Rennen.
Am letzten Februar-Wochenende findet in der deutschen Hauptstadt Berlin das Finale zur Mannschafts-Weltmeisterschaft statt. Im Vorjahr fand das Finale in Russland in Krasnogorsk statt, das deutsche Team belegte den sechsten Rang. Vor heimischer Kulisse will das deutsche Team, das 2011 erneut von Jürgen Liebmann betreut wird, diese Platzierung verbessern. Ohne Aushängeschild Günther Bauer ein schwieriges Unterfangen.
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