Le Mans – Honda in Reihe 1: «Wir sind bei der Musik»
Mit der drittschnellsten Zeit im ersten Qualifying bewies Honda Racing einmal mehr, dass man auch in der Endurance-WM einer der Protagonisten sein will.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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SRC Kawasaki dominierte das erste Qualifying zum 24-Stunden-Endurance-Klassiker in Le Mans mit einer Bestzeit von 1.36,900 min durch den ehemaligen Supersport-Weltmeister Fabien Foret, aber auch Honda Racing präsentierte sich gut aufgelegt. Mit Julien Da Costa, Sebastien Gimbert und Freddy Foray hat das französische Team wieder eine erfahrene Mannschaft in Le Mans am Start.
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Für die schnellste Rundenzeit sorgte in 1.37,592 min der 33-jährige Da Costa. "Wir haben uns während der Session dazu entschieden, eine kleine Rennsimulation zu fahren", berichtete der Franzose. "Die Piste war auf meinen ersten beiden Runden frei, dadurch konnte ich eine ordentliche Rundenzeit fahren. Danach bin ich in den Endurance-Rhythmus gewechselt, um mich auf das Rennen vorzubereiten. Bisher läuft alles sehr gut für unser Team, wir sind in jedem Fall dabei." Dennoch: Bei SRC Kawasaki legten gleich drei Piloten ein schnelleres Tempo an als Da Costa. Foray fuhr eine Rundenzeit von 1.37,832 min, Gimbert gar nur eine 1.38,706 min.
Bei einem Langstreckenrennen stehen allerdings andere Qualitäten im Vordergrund. "Ich wäre ja gerne so schnell wie meine Teamkollegen gefahren, ich hatte aber im Qualifying ein kleines technisches Problem am Bike", erklärte Gimbert. "Am Wichtigsten ist aber ohnehin, an der Rennabstimmung zu arbeiten. Wenn wir im Rennen auch diesesn Speed fahren können, sollte es ganz gut für uns aussehen."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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