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Audi bestätigt: Jonathan Wheatley wird Teamchef

Was Red Bull Racing verkündet hat, wird nun von Audi bestätigt: Die Deutschen haben sich die Dienste von Jonathan Wheatley gesichert. Der Red Bull Racing-Sportchef wurde als Teamchef für das F1-Projekt verpflichtet.

Formel 1

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Seit 2006 steht Jonathan Wheatley in Diensten von Red Bull Racing. Der Brite war zunächst als Teammanager für das aktuelle Weltmeister-Team tätig, später übernahm er die Rolle des Sportchefs, die er bis zum Saisonende auch behalten wird. Danach folgt eine vertraglich vereinbarte Pause, bevor er als Teamchef beim Formel-1-Projekt von Audi eine neue Aufgabe in der Königsklasse übernimmt.

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"Ich freue mich, dass wir Jonathan Wheatley als Teamchef für unser zukünftiges Formel-1-Team gewinnen konnten," sagt Gernot Döllner, Vorsitzender des Vorstands der Audi AG. "Jonathan war in seiner bisherigen Formel-1-Karriere an vielen Siegen und Weltmeistertiteln maßgeblich beteiligt und verfügt über weitreichende Erfahrung im Fahrerlager. Er ist eine große Bereicherung für unser Team."

Wheatley begann seine Karriere in der Formel 1 bereits in den frühen 1990er-Jahre bei Benetton Formula One, wo er bis zum Chef-Mechaniker aufstieg. Es folgte der Wechsel ins neu gegründete Rennteam von Red Bull, für das er als Sportdirektor erfolgreich tätig war. In seiner Zeit bei Red Bull Racing war Wheatley bisher am Sieg aller sechs Konstrukteurs- und sieben Fahrer-Weltmeisterschaften beteiligt.

Zusammen mit dem vor wenigen Tagen verpflichteten Ex-Ferrari-Teamchef Mattia Binotto soll Wheatley die Geschäftsführung der Sauber Motorsport AG übernehmen. In ihrer neuen Funktion berichten beide direkt an Gernot Döllner in seiner Rolle als Vorsitzender des Verwaltungsrats der Sauber Motorsport AG. Gemeinsam tragen sie die Verantwortung für den Erfolg des Rennteams.

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Die Aufgabenverteilung sieht folgendermassen aus: Mattia Binotto überblickt als COO und CTO vorrangig die operative Geschäftsführung der Sauber Motorsport AG am Standort Hinwil sowie die technische Entwicklung der zukünftigen Rennfahrzeuge. In dieser Rolle bildet er auch die übergreifende technische Schnittstelle zwischen den Entwicklungsteams in Hinwil und der für die Entwicklung der Antriebseinheit verantwortlichen Audi Formula Racing GmbH am Audi-Standort in Neuburg an der Donau.

TV-Programm

Jonathan Wheatley komplettiert spätestens ab Juli 2025 als Teamchef und Sprecher der Geschäftsführung die neue Doppelspitze für Audi in der Formel 1. Sein Fokus liegt dabei auf der Leitung und Performance der Renneinsätze des zukünftigen Formel-1-Werksteams sowie der sportpolitischen Vertretung von Audi auf Ebene der Teamchefs in der Formel 1.

"Mit der Verpflichtung von Jonathan und Mattia sind wir einen entscheidenden Schritt in Richtung Formel-1-Einstieg vorangekommen", erklärt Gernot Döllner. "Ich bin davon überzeugt, dass wir mit diesen beiden Experten eine ausgesprochen große Kompetenz für Audi bündeln können. Ihre Erfahrung und ihr Können werden uns helfen, möglichst schnell im harten Wettbewerb der Formel 1 Fuß zu fassen."

Jonathan Wheatley sagt zum anstehenden Team-Wechsel: "Ich bin sehr stolz darauf, in den letzten achtzehn Jahren ein Teil von Red Bull Racing gewesen zu sein und verlasse das Team mit vielen schönen Erinnerungen. Die Chance, den werksseitigen Einstieg von Audi in die Formel 1 als Teamchef aktiv zu gestalten, ist eine einmalig spannende Perspektive, und ich freue mich auf diese Herausforderung. Auch freue ich mich, mit Mattia zusammenzuarbeiten, den ich seit vielen Jahren kenne. Er ist die richtige Person, um gemeinsam an diesem spannenden Projekt zu arbeiten."

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Mattia Binotto, COO und CTO der Sauber Motorsport AG, betont: "Ich kenne Jonathan seit vielen Jahren und schätze ihn als ebenso versierten wie engagierten Motorsport-Experten. 2026 ist nicht mehr weit weg und ich freue mich, gemeinsam mit Jonathan das neue Rennteam für Audi aufzubauen und zum Erfolg zu führen."

Belgien-GP, Circuit de Spa-Francorchamps

01. Lewis Hamilton (GB), Mercedes, 1:19:57,566 h

02. Oscar Piastri (AUS), McLaren, +0,647 sec

03. Charles Leclerc (MC), Ferrari, +8,023

04. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, +8,700

05. Lando Norris (GB), McLaren, +9,324

06. Carlos Sainz (E), Ferrari, +19,269

07. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing, +42,669

08. Fernando Alonso (E), Aston Martin, +49,437

09. Esteban Ocon (F), Alpine, +52,026

10. Daniel Ricciardo (AUS), Racing Bulls, +54,400

11. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, +1:02,485 min

12. Alex Albon (T), Williams, +1:03,125

13. Pierre Gasly (F), Alpine, +1:03,839

14. Kevin Magnussen (DK), Haas, +1:06,105

15. Valtteri Bottas (FIN), Sauber, +1:10,112

16. Yuki Tsunoda (J), Racing Bulls, +1:16,211

17. Logan Sargeant (USA), Williams, +1:25,531

18. Nico Hülkenberg (D), Haas, +1:28,307

Out

Guanyu Zhou (RCH), Sauber, Hydraulik

Disqualifiziert

George Russell (GB), Mercedes (Sieger, Fahrzeug untergewichtig)

WM-Stand (nach 14 von 24 Grands Prix und 3 von 6 Sprints)

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Fahrer

01. Verstappen 277 Punkte

02. Norris 199

03. Leclerc 177

04. Piastri 167

05. Sainz 162

06. Hamilton 150

07. Pérez 131

08. Russell 116

09. Alonso 49

10. Stroll 24

11. Hülkenberg 22

12. Tsunoda 22

13. Ricciardo 12

14. Oliver Bearman (GB) 6

15. Gasly 6

16. Magnussen 5

17. Ocon 5

18. Albon 4

19. Zhou 0

20. Sargeant 0

21. Bottas 0

Konstrukteurspokal

01. Red Bull Racing 408 Punkte

02. McLaren 366

03. Ferrari 345

04. Mercedes 266

05. Aston Martin 73

06. Racing Bulls 34

07. Haas 27

08. Alpine 11

09. Williams 4

10. Sauber 0

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Fahrer

Team

Punkte

1

Kimi Antonelli

Mercedes-AMG Petronas Formula One Team

156

2

Lewis Hamilton

Scuderia Ferrari HP

90

3

George Russell

Mercedes-AMG Petronas Formula One Team

88

4

Charles Leclerc

Scuderia Ferrari HP

75

5

Oscar Piastri

McLaren Formula 1 Team

58

6

Lando Norris

McLaren Formula 1 Team

58

7

Max Verstappen

Oracle Red Bull Racing

43

8

Pierre Gasly

BWT Alpine Formula One Team

35

9

Isack Hadjar

Oracle Red Bull Racing

26

10

Liam Lawson

Visa Cash App Racing Bulls Formula One Team

24

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