Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
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Gestern tauschten Lewis Hamilton und NASCAR-Pilot Tony Stewart in Watkins Glen ihre Autos. Das passt: beide gelten als Bad Boys ihrer Rennklassen.
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Hamilton, F1-Weltmeister von 2008, rückte mit dem McLaren-Mercedes MP4-23 an. Stewart fuhr das Auto auf feuchter Piste mit Regenreifen. Der amerikanische Pilot fand das Handling unglaublich gut, wie er sagte. Er war bis 1997 IRL gefahren , bevor er auf NASCARs umstieg. Und er wusste hinterher: "Um das Auto und besonders die Bremsen auszunutzen, müsste ich 25 Pfund abnehmen und wieder in den Kraftraum gehen. Und selbst dann wäre es schwierig für mich. Ich denke, der Grenzbereich liegt viel weiter weg, als man es es sich vorstellen kann."
Hamilton brachte Stewarts Chevrolet Impala ordentlich auf Trab, bestritt aber, er sei überwiegend quer damit durch die Kurven gefahren. Der Brite, der in Kanada wegen eines überhasteten Angriffs auf Jenson Button ausgeschieden war, sagt: "Das Auto ist dreimal so schwer wie meines, aber es fühlt sich nicht so an. Besonders stabil liegt es auf der Hinterachse."
Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
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