Charles Leclerc/Ferrari nach P2 im USA-GP: «Einstopper wie Kimi? Unmöglich»
Charles Leclerc wird beim Grand Prix der USA bei Austin (Texas) Zweiter hinter Kimi Antonelli. Der Ferrari-Fahrer ist mit seiner Leistung zufrieden und sagt: «Schöne Duelle mit Verstappen und Norris.»
Zweiter Platz für Charles Leclerc beim Formel-1-GP der USA auf dem Circuit of the Americas ausserhalb von Austin, an diesem Tag steht dem 29-jährigen Monegassen nur Sieger Kimi Antonelli vor der fahlen texanischen Sonne. Leclerc verpasst seinen neunten GP-Sieg deutlich, weil sein Dienstwagen im ersten Teil des Grand Prix nicht schnell genug war.
Nach seinem 56. Podestplatz in der Königsklasse stuft der WM-Zweite von 2022 seine Leistung auf dem COTA so ein: «Das war ein gutes Rennen, leider haben wir gegen Kimi den Kürzeren gezogen, was natürlich immer einen bitteren Nachgeschmack erzeugt.»
«Unterm Strich muss ich mit P2 zufrieden sein, weil wir es geschafft haben, nach einer doch eher enttäuschenden Quali Ränge gutzumachen.»
«Wir wussten, dass wir einen guten Renn-Speed haben würden. Im ersten Teil des Grand Prix waren wir aber nicht schnell genug. Ein Einstopper wie ihn Kimi gezeigt hat, das hatten wir nicht auf dem Plan.»
«Das Rennen hat Spass gemacht, mit einigen schönen Zweikämpfen kurz nach dem Start und dann auch im Verlauf des Grand Prix, mit Lando und Max.»
«Beim Start habe ich mein Glück an der Aussenseite versucht, aber dann habe ich zu viel Batteriesaft verbraucht, um mich später in der Runde gegen Max zu wehren.»
«Das Gefühl im Auto stimmte, wir waren einfach im ersten Teil des WM-Laufs weniger schnell als erwartet. Zum Schluss konnten wir Boden gutmachen, aber gegen Kimi hat es halt nicht mehr gereicht.»
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