Christian Horner: «Da haben wir am meisten gelitten»
Formel-1-Champion Max Verstappen musste sich im Qualifying von Monte Carlo mit der fünftschnellsten Runde begnügen. Die Bilanz von Red Bull Racing-Teamchef Christian Horner fiel entsprechend aus.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Am Ende fiel der Rückstand von Formel-1-Champion Max Verstappen auf Polesetter Lando Norris deutlich aus: Der Red Bull Racing-Star war zwar der Fünftschnellste des letzten Qualifying-Abschnitts, aber ihm fehlten mehr als sieben Zehntel auf die Pole-Zeit des McLaren-Piloten.
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Durch die Rückversetzung von Lewis Hamilton, der Verstappen im ersten Quali-Segment im Weg war, rückt Verstappen in der Startaufstellung um eine Position nach vorne. Das war aber nur ein schwacher Trost. Denn im Q1 war Verstappen nur zwei Zehntel von der Spitze entfernt. Doch je weiter das Abschlusstraining voranschritt, desto grösser wurde sein Rückstand. Teamchef Christian Horner fasste denn auch zusammen: "Das war letztlich ein hartes Qualifying. Wir haben es nicht geschafft, den Speed, den wir im dritten Training gefunden haben, ins Abschlusstraining mitzunehmen. Zeitweise sah es ganz okay aus, im ersten Segment hatte man sogar den Eindruck, dass wir eine Chance haben würden."
"Aber als die Strecke dann im Q2 mehr Grip bot, hatten wir mehr Mühe mit dem Tempo. Speziell im zweiten Sektor taten wir uns schwer, und da haben wir am meisten gelitten. Wir wussten schon bei der Anreise, dass dies nicht unser bestes Pflaster ist. Aber vielleicht ergeben sich durch die beiden Stopps im Rennen etwas mehr Chancen", fügte der Brite an.
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01. Lando Norris (GB), McLaren 02. Charles Leclerc (MC), Ferrari 03. Oscar Piastri (AUS), McLaren 04. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing 05. Isack Hadjar (F), Racing Bulls 06. Fernando Alonso (E), Aston Martin 07. Lewis Hamilton (GB), Ferrari * 08. Esteban Ocon (F), Haas 09. Liam Lawson (NZ), Racing Bulls 10. Alex Albon (T), Williams 11. Carlos Sainz (E), Williams 12. Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing 13. Nico Hülkenberg (D), Sauber 14. George Russell (GB), Mercedes 15. Kimi Antonelli (I), Mercedes 16. Gabriel Bortoleto (BR) 17. Pierre Gasly (F), Alpine 18. Franco Colapinto (RA), Alpine 19. Lance Stroll (CDN), Aston Martin ** 20. Oliver Bearman (GB), Haas *** * Drei Ränge zurück, wegen Behinderung von Verstappen ** Einen Rang zurück, wegen Kollision mit Leclerc, drei Ränge zurück wegen Behinderung von Gasly *** Zehn Ränge zurück, wegen Überholens bei roter Flagge
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