Red Bull Racing will in diesem Jahr mit dem RB18 den Titel in der Fahrer-WM verteidigen. Teamchef Christian Horner weiss, worauf es in der anstehenden Formel-1-Saison ankommen wird.
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Am 9. Februar präsentierte das Red Bull Racing Team den diesjährigen GP-Renner aus Milton Keynes – oder zumindest eine frühe Version der neuesten Fahrzeuggeneration, die stark an das 2021 präsentierte Showcar der Königsklasse erinnert. Die Fans und Gegner müssen sich bis zum Start der Barcelona-Testfahrten am 23. Februar gedulden, um die aerodynamischen und technischen Kniffe zu entdecken, die sich die Ingenieure rund um Design-Genie Adrian Newey und Technikdirektor Pierre Waché ausgedacht haben.
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Dafür wird es im Verlauf der anstehenden Saison viele Neuerungen geben, ist sich Red Bull Racing-Teamchef Christian Horner sicher. "Die Autos werden im Verlauf des Jahres sehr schnell weiterentwickelt werden", prophezeit er mit Blick auf die neue Fahrzeuggeneration, und spricht von einer steilen Lernkurve für alle WM-Teilnehmer. "Da sich die ganze Fahrzeugphilosophie verändert hat, ist auch jedes einzelne Teil am Auto neu, jedes Team hat wieder bei null angefangen", betont der Brite, der mit einem Entwicklungskrieg rechnet. "Alles wird sich um die Weiterentwicklung drehen und Erfolg hat, wer die neuen Regeln am schnellsten begreift", ist er überzeugt.
Der 48-jährige Engländer bleibt zuversichtlich, obwohl der intensive WM-Kampf des vergangenen Jahres einige Ressourcen verbrauchte, was sich natürlich auch auf die Entwicklung des diesjährigen Fahrzeugs auswirken kann. Horner sagt dennoch: "Wir glauben, dass wir ein gutes Auto für 2022 haben. Es war eine Riesenleistung des ganzen Teams und ich freue mich darauf, den RB18 auf der Piste zu sehen."
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10. Februar: Aston Martin 11. Februar: McLaren 14. Februar: AlphaTauri 15. Februar: Williams 17. Februar: Ferrari 18. Februar: Mercedes 21. Februar: Alpine 27. Februar: Alfa Romeo
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