Fernando Alonso, Sébastien Buemi und Kazuki Nakajima mussten sich in Fuji mit dem zweiten Rang hinter dem Toyota-Schwesternauto von Kamui Kobayashi, Mike Conway und José María López begnügen.
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In Fuji hatten die Toyota-Teamkollegen von Fernando Alonso im LMP1-Renner mit der Nummer 7 das LMP1-Feld von hinten aufrollen müssen. Dies, weil eine Tempoüberschreitung von López im Qualifying die Streichung der Rundenzeiten des Argentiniers zur Folge hatte. Dies kostete dem Trio Kamui Kobayashi, Mike Conway und José María López die Pole, die der LMP1-Toyota mit der Nummer 8 erbte.
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Doch obwohl Alonso, Sébastien Buemi und Kazuki Nakajima vom ersten Startplatz losfahren durften, mussten sie sich mit dem zweiten Platz hinter den Markenkollegen begnügen, die ihrerseits vom siebten Startplatz losfahren mussten. Trotzdem dominierten die Schnellsten des Qualifyings das Rennen und kamen am Ende mit rund elf Sekunden Vorsprung auf das Schwesternauto ins Ziel. Immerhin: Die Führung in der Langstrecken-WM mussten Alonso, Buemi und Nakajima deshalb nicht abgeben. McLaren-Urgestein Alonso, der sich nach dieser Saison aus der Formel 1 verabschieden wird, erklärte hinterher: "Das war wieder ein super Wochenende für das Team! Gratulation an das Auto mit der Nummer 7, sehr glücklich für das Team und ein perfektes Resultat für unser Heimrennen."
"Wir konnten die ersten beiden Positionen besetzen und unsere Führung in der Fahrer- und Konstrukterus-Wertung ausbauen", fügte der 32-fache GP-Sieger stolz an. Für den ehrgeizigen GP-Routinier steht bereits nächste Woche der nächste Renneinsatz auf dem Programm. Zusammen mit seinen GP-Kollegen wird er auf dem Circuit of the Americas in Austin Gas geben.
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